Mein Leben mit 300 kg

Mo, 10.08.  |  3:55-4:40  |  TLC
2013
Milla Clark aus Fayetteville, Tennessee, wiegt rund 320 Kilo und kann sich nicht mehr alleine versorgen. Seit die 47-Jährige ans Bett gefesselt ist, müssen sich ihre fünf Kinder um sie kümmern und mit Unmengen an Essen versorgen. Millas eigene Kindheit war ein Desaster. Da sie immer schon mollig war, wurde sie von anderen gehänselt, stopfte mehr und mehr Süßigkeiten in sich hinein, bis sie mit Mitte Zwanzig schon 230 Kilo auf die Waage brachte. Milla weiß, dass ihre Fettleibigkeit lebensbedrohlich ist. Einziger Ausweg ist eine Magen-Bypass-Operation, doch dafür muss sie ihr Bett verlassen und eine beschwerliche Reise nach Houston, Texas, antreten.

In der vierten Staffel von „Mein Leben mit 300 kg“ begleitet die Kamera über drei Jahre hinweg stark übergewichtige Menschen, denen ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Sie können nicht alleine Autofahren, Einkaufen gehen oder den Haushalt erledigen, auch die tägliche Körperhygiene oder nur das Anziehen fällt ihnen schwer. Gemeinsam möchten sie deshalb über eine Tonne abnehmen, um endlich wieder ihren Job auszuüben oder am Alltag ihrer Familien teilnehmen zu können. Das gemeinsame Ziel spornt an, doch immer wieder tauchen ungeahnte Schwierigkeiten auf: Hochriskante Operationen müssen durchgeführt werden, und Angst, Schmerz oder Hilflosigkeit sind hartnäckige Begleiter im täglichen Kampf um die Pfunde.

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