Schätze der Welt Das Donaudelta, Rumänien - Wildnis zwischen Steppe und Meer

So, 26.07.  |  11:30-11:45  |  NDR
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Der Blick über das Donaudelta zeigt eine überwältigende Natur: Lagunen, Wälder aus Schilf und knorrige Silberweiden prägen die Landschaft. In die unberührte Wildnis aus Wasser und Land führt keine Straße. Die abgelegenen Dörfer wirken wie aus der Zeit gefallen. Wer im Delta lebt, muss von den Schätzen der Natur zehren. Das Gebiet zählt zu den fischreichsten Europas, und es ist der einzige Ort, an dem noch große Schwärme von Pelikanen jagen.

Der Blick vom Hochufer des Donaudeltas ist überwältigend, flache Lagunen und wilde Wälder aus schwankendem Schilf, durchzogen von einem Labyrinth aus zahllosen, glitzernden Wasserläufen. Knorrige Silberweiden säumen die Ufer. Es gibt klare und krautreiche Seen mit bunten Blumenteppichen, man hört lautstarke Froschkonzerte.

In die schier endlos erscheinende Wildnis aus Wasser und Land führt keine einzige Straße. Die Region des Donaudeltas gehört zu den abgelegensten in Europa. Weitab von Städten finden sich Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Wer dort leben will, muss mit dem auskommen, was die Natur bietet. Aber die Lebensfülle ist überwältigend. Das Delta gehört zu den fischreichsten Landschaften Europas, und nur dort gehen noch große Schwärme von Pelikanen auf die Jagd.

Regie: Thomas Willers

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