Erntezeit auf Diddly Squat: Während Jeremy zwischen Hühnern, Forellen, Tomatensauce und Schafstall pendelt, beginnt der gnadenlose Wettlauf gegen das Wetter, ohne eigenen Mähdrescher und ohne seinen Verwalter Charlie Ireland, der im Urlaub ist. Zusammen mit Kaleb und einem Lohnunternehmer müssen Raps, Gerste und Weizen in Rekordzeit vom Feld. Doch es fehlen LKWs, die Lager sind zu klein und der Regen steht vor der Tür. Am Ende liefert Jeremy Spitzen-Weizen für Brot, muss verseuchtes Quellwasser aus dem Hofladen nehmen, trauert um Zuchtbock Wayne Rooney und erfährt beim Kassensturz, dass ein Jahr Knochenarbeit auf seiner Diddly Squat Farm ihm ganze 144 Pfund eingebracht hat. Trotzdem steht für ihn fest: Aufhören kommt nicht in Frage!
Die Ernte entscheidet über ein ganzes Jahr. Jeremy muss ohne eigenen Mähdrescher, mit zu kleiner Scheune, zu wenigen LKWs und einem launischen Wettergott Raps, Gerste und Weizen vom Feld holen. Am Ende bringt er zwar Spitzen-Weizen in die Mühle, aber der Kassensturz zeigt: Ein Jahr volle Landarbeit bringt ihm 144 Pfund ein und die Frage, ob er das wirklich noch einmal machen will.
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