Bis zum Ende der Welt Spielfilm Deutschland 2014

So, 02.08.  |  12:20-13:50  |  HR
Untertitel/VT Hörfilm/AD Stereo  2014

Christiane Hörbiger lernt einen Nachbar-Roma-Teenager besser kennen und schätzen. Eine zarte Freundschaft entwickelt sich …

Maria (Christiane Hörbiger) sucht das Gespräch mit der Familie ihres jungen Schützlings Bero (Samy Abdel Fattah). Bild: Sender
Maria (Christiane Hörbiger) sucht das Gespräch mit der Familie ihres jungen Schützlings Bero (Samy Abdel Fattah). Bild: Sender
Die ehemalige Musikerin Maria Nikolai lebt in einem multikulturellen Stadtteil Hamburgs. Seit Kurzem wohnt eine große Roma-Familie in ihrem Haus, der Maria mit großem Misstrauen begegnet: Die Leute sind ihr zu laut, zu wild und wirken auf sie zu rücksichtslos. Dann aber lernt Maria durch einen Zufall den 16-jährigen Roma Bero besser kennen.

Die ehemalige Musikerin Maria Nikolai lebt in einem multikulturellen Stadtteil Hamburgs. Seit Kurzem wohnt eine große Roma-Familie in ihrem Haus, der Maria mit großem Misstrauen begegnet: Die Leute sind ihr zu laut, zu wild und wirken auf sie zu rücksichtslos. Dann aber lernt Maria durch einen Zufall den 16-jährigen Roma Bero besser kennen. Sie erkennt sein großes Musiktalent und beschließt, ihm privaten Unterricht zu geben. Durch den sympathischen Jungen scheint sich ihre Haltung gegenüber den Roma allmählich zu verändern - bis es zu einem dramatischen Zwischenfall kommt, der Maria in ernste Gefahr bringt und alles zunichte zu machen droht. - Mit Mut und Eindringlichkeit greift das Sozialdrama aktuelle gesellschaftliche Streitthemen auf.

Besetzung:
Maria Nikolai: Christiane Hörbiger
Bero Muharem: Samy Abdel Fattah
Susanne Howacht: Marie-Lou Sellem
Beros Großvater: Albert Kitzl
Beros Vater: Merab Ninidze
Beros Onkel: Nedjo Osman
Rudko Muharem: Zino Gleich
Mark Brodersen: Hans-Uwe Bauer
Brigitte König: Karin Neuhäuser
Kurt Breckner: Michael Prelle
Igor Goldmann: Michael Wittenborn
Susannes Vater: Martin Pawlowsky
Sven: Moritz Leu
und andere
Drehbuch: Thorsten Näter
Musik: Stefan Hansen
Kamera: Klaus Merkel
Regie: Matthias Tiefenbacher

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