Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution Fernsehfilm, Deutschland 2021
Leipzig 1988/89. Die 19-jährige Franka Blankenstein (Janina Fautz) wächst als Kind systemtreuer Eltern in Leipzig auf. Zufällig lernt sie den Altenpfleger Stefan Clausnitz (Ferdinand Lehmann) kennen und findet so den Weg in eine Umweltgruppe, die sich unter dem Schutz der Kirche gegen die Zerstörung der Natur und die Luftverschmutzung der Region einsetzt. Franka ist fasziniert von dem Zu-sammenhalt der Gruppe, die in einem alten Abrisshaus lebt.
Dort werden Aktionen geplant, heiße Diskussionen geführt, wird aber auch gelebt, geliebt und gefeiert – unter ständiger Beobachtung der Stasi. Als die Gruppe, zu der schließlich auch Franka gehört, es wagt, die Räume der Kirche zu verlassen und in aller Öffentlichkeit zu protestieren, wird ihre Bewegung politisch. Die jungen Menschen fordern die Grundrechte der Demokratie ein und riskieren dabei ihre Freiheit.
Die 19-jährige Franka wächst als Kind systemtreuer Eltern in Leipzig auf. Zufällig lernt sie den Altenpfleger Stefan Clausnitz kennen und findet so den Weg in eine Umweltgruppe.
Diese setzt sich unter dem Schutz der Kirche gegen die Zerstörung der Natur und die Luftverschmutzung der Region ein. Franka ist fasziniert von dem Zusammenhalt der Gruppe, die in einem alten Abrisshaus lebt. Dort werden Aktionen geplant und Diskussionen geführt.
Es wird dort aber auch gelebt, geliebt und gefeiert - unter ständiger Beobachtung der Stasi. Als die Gruppe, zu der schließlich auch Franka gehört, es wagt, die Räume der Kirche zu verlassen und in aller Öffentlichkeit zu protestieren, wird ihre Bewegung politisch. Die jungen Menschen fordern die Grundrechte der Demokratie ein und riskieren dabei ihre Freiheit.
Darsteller:
Janina Fautz (Franka Blankenstein)
Ferdinand Lehmann (Stefan Clausnitz)
Inka Friedrich (Renate Blankenstein)
Alexander Hörbe (Horst Blankenstein)
Timur Bartels (Daks)
Katja Hutko (Trixi Hupfer)
Marlene Tanczik (Solveig)
Maximilian Klas (Karsten)
Christian Nähte (Pfarrer Jessen)
Regie: Andy Fetscher
Drehbuch: Thomas Kirchner
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