Solange ich atme (Breathe)
Der ehemalige „Spider-Man“-Darsteller Andrew Garfield in einem auf einer wahren Geschichte beruhenden Drama.
Ein Plädoyer für Zusammenhalt, Selbstbestimmung und Inklusion.
England in den 1950er Jahren: Als sich der junge Geschäftsmann Robin Cavendish (Andrew Garfield) und die schöne Diana (Claire Foy) begegnen, ist es für beide Liebe auf den ersten Blick. Nach der Hochzeit bricht das Traumpaar nach Afrika auf, wo sich Robin mit dem Poliovirus infiziert. Die Folgen sind erschütternd: Er ist vom Hals abwärts gelähmt und hat nach Ansicht des Arztes nur noch wenige Monate zu leben. Das Ehepaar kehrt nach England zurück. Robin wird rund um die Uhr von einer Maschine beatmet. Erst als Diana beschließt, ihn gegen alle ärztlichen Widerstände nach Hause zu holen, schöpft er neue Kraft. Dank eines neuartigen Atemgeräts, der Erfindung seines Freundes Teddy Hall, schöpft er neue Hoffnung und beginnt seine Mission: Er möchte nicht nur sein Leben verbessern, sondern auch das vieler anderer schwerbehinderter Menschen. Mit „Solange ich atme“ feiert Andy Serkis sein Regie Debut. Er gelangte mit seinen schauspielerischen Leistungen im Motion Capture Verfahren u. a. als Gollum in „Der Herr der Ringe“ und in „Der Hobbit“- Reihe zu Weltruhm.
Darsteller:
Andrew Garfield (Robin Cavendish)
Claire Foy (Diana Cavendish)
Tom Hollander (Bloggs und David Blacker)
Stephen Mangan (Dr. Clement Aitken)
Jonathan Hyde (Dr. Entwistle)
Edward Speelers (Colin Campbell)
Dean-Charles Chapman (Jonathan mit 22)
Penny Downie (Tid)
Sylvester Groth (Dr. Erik Langdorf)
Diana Rigg (Dame Neville)
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