Dimensionen Dürre in den Bergen

Mo, 13.07.  |  19:05-19:30  |  Ö1
Wie der Klimawandel den Wasserhaushalt der Alpen verändert

Die Alpen gelten als „Wasserschloss Europas“. Doch dieses Reservoir gerät zunehmend unter Druck. Steigende Temperaturen, geringere Schneemengen und längere Trockenphasen führen dazu, dass Flüsse bereits im Frühjahr Niedrigwasser erreichen und Böden schneller austrocknen. Dürre ist längst kein Randphänomen mehr, sondern betrifft Landwirtschaft, Energieproduktion, Trinkwasserversorgung und alpine Ökosysteme zugleich. Wie hat sich der Wasserhaushalt in den Alpen verändert? Was bedeutet weniger alpine Feuchtigkeit für das Wetter? Und wie muss sich das Wassermanagement in den Tälern, beispielsweise im Tiroler Ötztal, darauf einstellen?

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