Polizeiruf 110: Warum ich... Spielfilm DDR 1990

Mo, 13.07.  |  22:10-23:20  |  MDR
Untertitel/VT Stereo  1990
In einer Vorstadtsiedlung werden an einem Nachmittag drei Straftaten registriert: eine Vergewaltigung, der Diebstahl eines Jagdgewehrs, und im Park wird ein schwerverletzter Mann gefunden, der behauptet, gestürzt zu sein, der aber niedergeschlagen wurde. Stehen die Straftaten im direkten Zusammenhang? Die Kriminalpolizei ermittelt.

Nachmittag in einer Vorstadtsiedlung. Eine Frau wird überfallen und vergewaltigt. Sie ist das dritte Opfer des gleichen Täters. Das Team um Kriminalrat Reuter arbeitet fieberhaft an der Aufklärung. Ein Jagdgewehr wird gestohlen. Der Geschädigte ist Rolf Winter. Er lebt in Scheidung mit seiner Frau Doris und kämpft mit allen Mitteln um seinen Sohn Thomas. Seine neue Freundin Silke hält er hin.

Wie wird Rolf Winter mit den Konflikten fertig? Und gibt es vielleicht einen Zusammenhang mit dem Waffendiebstahl? Kurz darauf findet man im Park einen schwerverletzten Mann. Er behauptet, gestürzt zu sein, wurde aber ganz offensichtlich niedergeschlagen. Gibt es Zusammenhänge zwischen den Fällen? Die Zeit drängt, denn nicht nur ein Sexualtäter läuft frei herum, sondern auch die Schusswaffe blieb bisher verschwunden.

Darsteller:
Jan Dreyer (Thomas Winter)
Anne Kasprik (Silke)
Uta Schorn (Christel)
Helmut Schellhardt (Kriminalrat Reuter)
Lutz Riemann (Oberkommissar Zimmermann)
Ev-Katrin Käster (Kriminalkommissar Weiß)
Werner Godemann (Kriminalrat Jäger)
Thomas Schuch (Kriminalkommissar König)
Renate Geißler (Doris Winter)
Gerd Blahuschek (Rolf Winter)
Ev-Katrin Köster (Susanne Weiß)
Renate Geißler (Doris Winter)
Regie: Ursula Bonhoff
Drehbuch:
Gabriele Kotte
Wolfgang Müller
Kamera: Günter Eisinger
Musikalische Leitung: Karl-Ernst Sasse

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