Polizeiruf 110: Wandas letzter Gang Spielfilm Deutschland 2002

Mi, 24.06.  |  22:10-23:40  |  MDR
Untertitel/VT Stereo  2002
Vor den Augen seiner Kinder Theresa und Enrico soll Paul seine Frau niedergestochen haben. Während Theresa die Aussage der schwer verletzten Mutter bestätigt, schweigt Enrico. Paul erinnert sich an nichts. Hauptkommissarin Wanda Rosenbaum zweifelt an der Schuld des Mannes. Sie fährt auf eigene Faust mit ihm zur Sporthalle, in der Enrico trainiert. Doch der Junge ist schon weg. Paul verliert die Nerven und bringt die Kommissarin, die Kinder und ihre Trainerin in seine Gewalt.

Vor den Augen seiner Kinder Theresa und Enrico soll Paul Kieslowski seine Frau Maria niedergestochen haben. Das Mädchen bestätigt die Aussage der schwer verletzten Mutter, doch der Junge schweigt. Paul selbst erinnert sich nicht an den Tathergang, er war zu betrunken. Als der Prozess beginnt, ist der Fall für Hauptkommissarin Wanda Rosenbaum eigentlich abgeschlossen. Im Gerichtssaal begegnet sie auch Enrico. Und wieder verweigert der verängstigte Junge die Aussage gegen seinen Vater.

Wanda und ihre Mitarbeiterin Tamara kommen Zweifel an der eigenen Arbeit. Haben sie sich geirrt und ist Kieslowski doch unschuldig? Wanda Rosenbaum setzt sich über alle Dienstvorschriften hinweg und fährt mit dem Angeklagten nicht zurück in die Haftanstalt. Sie riskiert den Umweg über die Sporthalle, in der Enrico trainiert, denn Wanda hofft, dass Paul seinen Sohn zum Reden bringen wird. Aber Enrico hat das Handballtraining vorzeitig verlassen. Paul verliert die Nerven und bringt die Kommissarin, die Kinder und ihre Trainerin in seine Gewalt...

Darsteller:
Jutta Hoffmann (Hauptkommissarin Wanda Rosenbaum)
Horst Krause (Revierpolizist Krause)
Bettina Kurth (Annette, Wandas Tochter)
Claudia Geisler (Maria Kieslowski)
Axel Prahl (Paul Kieslowski)
Paul Faßnacht (Einsatzleiter)
Guntram Brattia (Christian Schumann)
Marko Benner (Enrico Kieslowski)
Luise Wolfram (Theresa Kieslowski)
Moritz Munzinger (Franz)
Kathrin Angerer (Tamara)
Regie: Bernd Böhlich
Kamera: Thomas Plenert
Musikalische Leitung: Nikolaus Glowna
Buch: Stefan Kolditz

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