Im Netz der Gier Spielfilm Deutschland 2024
Thriller mit Tanja Wedhorn und Paula Hartmann: In „Im Netz der Gier“ webt sich der fesselnde Plot um Vertrauen, Verrat und Verführbarkeit.
Was mit einem Freundschaftsdienst für ihre Chefin beginnt, verwickelt die rechte Hand einer Bundestagsabgeordneten in einen Korruptionsskandal. In der Rolle der Büroleiterin Anna Grawe kämpft Hauptdarstellerin Tanja Wedhorn nicht nur um ihren guten Ruf, sondern auch um das Leben ihrer von Paula Hartmann gespielten Tochter Larissa. Die Studentin stellt eine Gefahr für einen russisch-kasachischen Oligarchen dar.
Die umsichtige Büroleiterin Anna Grawe (Tanja Wedhorn) arbeitet gerne für die Bundestagsabgeordnete Bea Kober (Rosa Enskat). Zu ihrem Jobprofil gehört es, nicht alles zu hinterfragen. Sogar als die Parlamentarierin sie bittet, einen Umschlag vor der Staatsanwaltschaft zu verstecken, setzt Anna ihre Loyalität an die erste Stelle. Insgeheim weiß sie jedoch, dass an den Korruptionsvorwürfen gegen Bea etwas dran sein könnte. Wie gefährlich die Verbindung zu dem kasachischen Oligarchen Parygin (Eugen Knecht) ist, der einen Jachthafen in Beas strukturschwachem Wahlkreis bauen möchte, ahnt Anna jedoch nicht. Ebenso wenig weiß die alleinerziehende Mutter, dass ihre in London studierende Tochter Larissa (Paula Hartmann) ein Verhältnis mit dem verheirateten Geschäftsmann Parygin (Eugen Knecht) hatte und ihn nun mit einem intimen Video erpresst. Als Anna mit Larissa zu ihrer Mutter Magda (Jutta Wachowiak) in ihren Heimatort fährt, holt sie dort mehr als der Korruptionsskandal ein. Nicht nur Oberstaatsanwältin Limmer (Clelia Sarto) folgt ihnen an die Ostseeküste. Auch Parygin hat jemanden losgeschickt.
Wie gefährlich die Verbindung zu dem kasachischen Oligarchen Parygin, der einen Jachthafen in Beas strukturschwachem Wahlkreis bauen möchte, ist, ahnt Anna jedoch nicht.
Die umsichtige Büroleiterin Anna Grawe (Tanja Wedhorn) arbeitet gern für die Bundestagsabgeordnete Bea Kober (Rosa Enskat). Zu ihrem Jobprofil gehört es, nicht alles zu hinterfragen. Sogar als die Parlamentarierin sie bittet, einen Umschlag vor der Staatsanwaltschaft zu verstecken, setzt Anna ihre Loyalität an die erste Stelle. Insgeheim weiß sie jedoch, dass an den Korruptionsvorwürfen gegen Bea etwas dran sein kann.
Wie gefährlich die Verbindung zu dem kasachischen Oligarchen Parygin (Eugen Knecht), der einen Jachthafen in Beas strukturschwachem Wahlkreis bauen möchte, ist, ahnt Anna jedoch nicht. Ebenso wenig weiß die Alleinerziehende, dass ihre in London studierende Tochter Larissa (Paula Hartmann) ein Verhältnis mit dem verheirateten Geschäftsmann hatte und ihn nun mit einem intimen Video erpresst.
Als Anna mit Larissa zu ihrer Mutter Magda (Jutta Wachowiak) in ihren Heimatort fährt, holt sie dort mehr als der Korruptionsskandal ein. Nicht nur Oberstaatsanwältin Limmer (Clelia Sarto) folgt ihnen an die Ostseeküste. Auch Parygin hat jemanden losgeschickt.
Darsteller:
Tanja Wedhorn (Anna Grawe)
Paula Hartmann (Larissa Grawe)
Jutta Wachowiak (Magda Grawe)
Clelia Sarto (Oberstaatsanwältin Limmer)
Rosa Enskat (Bea Kober)
Kai Scheve (Alexander Büsing)
Andreas Warmbrunn (Malte Büsing)
Eugen Knecht (Igor Parygin)
Jörg Pose (Michael Kreuzburg)
Axel Werner (Lutz Peters)
Alexander Finkenwirth (Dschingis Abdrakhmanov)
Emilie Neumeister (Rebecca Schwittin)
Lilian Viegas (Reporterin Nina Pohlmann)
Magdalena Kosch (Polizeianwärterin Diana Kunze)
Paul Maximilian Pira (Polizeihauptkommissar Witt)
Verena Bonnkirch (Bäckerin Anja Neuner)
Varya Popovkina (Russische Ehefrau Vera)
Regie: Franziska Schlotterer
Drehbuch: Michael Vershinin
Kamera: Bernd Fischer
Musikalische Leitung: Christopher Bremus
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