Alfred Dorfer und Roland Düringer sind „Weber & Breitfuß“! Zwei Specials des ORF-Kult-Hits.
lfred Dorfer und Roland Düringer sind am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober 2025, um 20.15 und 21.00 Uhr wieder in ihren Paraderollen als „Weber & Breitfuß“ zu sehen. Das Kult-Duo ist in den zwei neuen ORF-Specials nicht nur ganz besonders geheimnisvollen Gefahren „Im Wald“ ausgesetzt, sondern wird auch zu einer geheimdienstlichen Verfolgungsjagd „In der Politik“ einberufen. In weiteren Rollen standen Monica Weinzettl, Nina Proll, Andrea Händler, Julia Edtmeier, Johannes Silberschneider, David Jakob, Hary Prinz, Robert Reinagl, Rina Juniku, Patrick Seletzky und Stefan Puntigam vor der Kamera. Regie führte erstmals Peter Payer nach Drehbüchern des bewährten Duos Alfred Dorfer und Roland Düringer.
„Weber & Breitfuß: Im Wald“ (Sonntag, 26. Oktober 2025, 20.15 Uhr, ORF 1 sowie Samstag, 25. Oktober, 20.15 Uhr, ORF ON)
Mike Weber (Alfred Dorfer) auf Mountainbike-Tour und Ing. Breitfuß ( Roland Düringer) beim Schwammerlsuchen. Und dann kommt es, wie es nun einmal kommen muss: Ein Jäger (Johannes Silberschneider), der vor dem Einbruch der Dunkelheit warnt, ein Vierbeiner, der offenbar von einer Hundebesitzerin (Monica Weinzettl) ausgesetzt worden ist, und ein Unwetter. Weber und Breitfuß flüchten in die einzige Hütte, die es in diesem Wald zu geben scheint – und das ist selten eine gute Idee ...
„Weber & Breitfuß: In der Politik“ (Sonntag, 26. Oktober 2025, 21.00 Uhr, ORF 1 sowie Samstag, 25. Oktober, 21.00 Uhr, ORF ON)
Dr. Markus Schallburger (Hary Prinz), Umweltstadtrat der Stadtregierung, verkündet bereits die frohe Botschaft seiner bevorstehenden Kandidatur zum Stadtoberhaupt – bis ihn sein Politikberater Rupert Fussl (Jakob David) auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Denn auch wenn der Vorfall bereits verjährt ist: Beamtenbestechung ist keine Kleinigkeit. Und wer könnte einen Insiderjob wie das Durchsuchen des schier unendlichen Archivs, um den ominösen Akt wieder zurückzubekommen, besser bewältigen als Weber und Breitfuß ...
20 Jahre, nachdem die letzte Klappe gefallen ist, sind die beiden legendären Beamten zwar nicht mehr im Dienst der nicht minder legendären „MA 2412“ – aber auch im frühzeitigen Ruhestand fernab des Büroalltags geht es nun nicht weniger turbulent zu. Das Comeback eines Kult-Hits, der die Tücken des Amtslebens auf die Schaufel nimmt und ein Millionenpublikum erreicht hat, erwartet das Publikum mit der Premiere der beiden 45-minütigen Specials.
„Weber & Breitfuß“ sind „Auf Reha“ und „Beim Film“
In ihren Paraderollen als „Weber & Breitfuß“ sind Alfred Dorfer und Roland Düringer den seltsamen Machenschaften eines Reha-Zentrums auf der Spur und stellen ihr Können als Komparsen beim Film unter Beweis. „Auf Reha“ und „Beim Film“ trifft das hochkarätige Duo u. a. auf Nina Proll, Monica Weinzettl, Andrea Händler, David Jakob, Julia Edtmeier, Roland Penzinger und Walter Kordesch sowie auf Alina Fritsch, Gregor Seberg, Eva Billisich und Johannes Silberschneider im ersten Teil bzw. Anton Noori, Angelika Strahser, Martin Brambach, Wolfgang Pissecker und Christian Strasser im zweiten. Am Regiesessel nahm – nach den bisherigen vier Staffeln mit insgesamt 34 Folgen und dem Kinofilm „MA 2412 – Die Staatsdiener“ – erneut Harald Sicheritz Platz. Für die Drehbücher zeichnen wieder Alfred Dorfer und Roland Düringer verantwortlich.
Alfred Dorfer über den großen Erfolg der beiden Figuren: „Das hängt damit zusammen, dass viele unserer Stücke schon auf der Bühne erprobt waren – ‚MA 2412‛ hieß ‚Mahlzeit‛, ‚Muttertag‛ und ‚Indien‛ waren damals Bühnenstücke. Wir haben auf dieser Basis aufgebaut, und daher war klar, dass die Pointen und Figuren, die da waren bzw. die wir dann erweitert haben, auf einem guten Fundament stehen. Es geht um die Grundsituation: Zwei Menschen müssen miteinander arbeiten und hassen einander. Ich glaube, das kennen wir alle.“ Und Roland Düringer dazu weiter: „Jetzt arbeiten sie bei den neuen Geschichten zwar nicht mehr miteinander, sondern sind in Pension und könnten eigentlich ihre eigenen Wege gehen – doch das Schicksal führt sie an Orten zusammen, wo sie nicht voneinander loskommen können, wie zum Beispiel auf Reha oder am Filmset.