Vorübergehend glücklich

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Das neue Format „Vorübergehend glücklich“. Das sind die der zwei Filme …

„Vorübergehend glücklich - Vredenhorst“ handelt vom Weg in die Vergangenheit, der die Zukunft sein kann: Pharmavertreterin Sonja Stellbrink (Franziska Machens) hat ihr Leben vor die Wand gefahren: Job und Mann hängen am seidenen Faden und ausgerechnet in ihrer kleinstädtischen Heimat im Münsterland soll sie nun alles wieder in geordnete Bahnen bringen – ein Ort, an dem sie als erfolgreiche Pharmareferentin ganz sicher nicht mehr sein wollte.

Teil 2: Opimaral

Die Kleinstadt als neue, alte Heimat erweist sich für Sonja als überraschend schwieriges Terrain. Ein Bewerbungsgespräch bei einer neuen Firma scheitert, das Elternhaus ist auf Dauer zu klein für ihren Vater, ihren Bruder, seine Familie und Sonja. Auch die gewohnten Abläufe in der väterlichen Apotheke werden durch sie über den Haufen geworfen. Gleichzeitig bemüht sich Ehemann Lars liebevoll um Sonja, und auch ihre alte Firma macht ihr ein großzügiges Friedensangebot. Sie packt also ihre Sachen und startet einen neuen Versuch mit Job, Ehe und Leben in der Stadt. Aber schnell hat sie das Gefühl, dass ihre Firma sie nur ruhigstellen will und dafür zu drastischen Maßnahmen greift. Als ihr Vater mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert wird, ist Sonja schneller als gedacht wieder zurück im Münsterland. Sie versucht, ihre Familie zusammenzuhalten und dabei die Apotheke nicht vor die Wand zu fahren. Dabei muss die Familie Themen ansprechen, die alle seit Jahren erfolgreich unter den Teppich gekehrt haben. Gleichzeitig verbündet sich Sonjas Mann in der Firma mit einer jungen Kollegin, um weitere Beweise für den noch immer schwelenden Pharmaskandal zu finden. Dann aber kommen die beiden sich auch privat näher…

Teil 1: Vredenhorst

Sonja Stellbrink, erfolgreiche Vertreterin eines großen Pharmakonzerns, wird nach einer erotischen Eskapade mit einem ihrer Kunden von ihrem Arbeitgeber beurlaubt. Ihr Mann beurlaubt sie anschließend auch aus ihrer Ehe, schließlich war es nicht ihr erster Fehltritt. So quartiert sich Sonja für ein paar Tage wieder in ihrem Elternhaus ein und ist plötzlich zurück in der Münsterländer Kleinstadt ihrer Kindheit. Ihr Vater betreibt dort eine Apotheke, und auch ihr Bruder wohnt mit seiner Familie immer noch im Elternhaus. Die alte Heimat ist Sonja sofort vertrauter als ihr lieb ist: die Abläufe, die Nachbarn, das Schützenfest, die große Jugendliebe Sascha, der mittlerweile mit Sonjas „Konkurrenz“ aus Schultagen verheiratet ist. Plötzlich stellen sich Fragen: Ist die heimische Apotheke die bessere Alternative zum Pharmariesen? Ist Sascha die bessere Alternative zu ihrem Mann? Ist die Kleinstadt insgesamt besser als sie dachte? Gleichzeitig hegt sie den Verdacht, dass ihre Beurlaubung etwas mit einem neuen Medikament zu tun hat, das ihre Firma auf den Markt bringen will. Sonja vermutet, dass ihr Arbeitgeber dabei mit gefälschten Testergebnissen arbeitet. Ausgerechnet ihrem Mann gelingt es, diesen Verdacht mit neuen Indizien zu erhärten. Sonja muss sich entscheiden: für ihre Ehe, in der sie gemeinsam mit ihrem Mann einen Pharmaskandal aufdecken oder für die beschaulichen Gemütlichkeit der alten Heimat, wo sie noch mal ganz neu anfangen kann.

Vorübergehend glücklich: Sonja (Franziska Machens). Bild: Sender / WDR / MARTIN VALENTIN MENKE
Vorübergehend glücklich: Sonja (Franziska Machens). Bild: Sender / WDR / MARTIN VALENTIN MENKE

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