TV-PREMIERE: Die Theorie von allem

ORF-Premiere für den Schwarz-Weiß-Thriller zum Österreichischen Filmpreis am 17. 06. 26.

1962: Johannes Leinert (Jan Bülow) reist mit seinem Doktorvater (Hanns Zischler) zu einem physikalischen Kongress ins Hotel Esplanade in den Schweizer Alpen. Ein iranischer Wissenschafter soll hier einen bahnbrechenden Vortrag zur Quantenmechanik halten. Doch der Redner, von dem nichts weniger als eine Theorie von Allem erwartet wird, verspätet sich und die feine Gesellschaft fristet die Zwischenzeit mit geistreichen Dinnerpartys und eleganten Ski-Ausflügen.

Eine geheimnisvolle Pianistin (Olivia Ross) zieht Johannes in ihren Bann, doch etwas stimmt nicht mit ihr. Sie weiß Dinge über ihn, die sie gar nicht wissen kann. Als einer der deutschen Physiker auf monströse Weise ums Leben kommt, treten zwei Ermittler auf den Plan, die einen Mord vermuten. Während bizarre Wolkenformationen am Himmel auftreten, verschwindet die Pianistin spurlos und Johannes gerät auf die Spur eines Geheimnisses, das tief unter dem Berg Wurzeln geschlagen hat.

Die Theorie von Allem: Auf der Abendveranstaltung im Hotel im freudiger Gesellschaft Johannes (Jan Bülow) mit seinem Doktorvater Strathen (Hanns Zischler), Baroness Edita Fedorovna Yusupova (Marie Goyette), Dr. Martin Koch ( Paul Wolff-Plottegg) und Blumberg (Gottfried Breitfuss). Bild: Sender / PANAMA Film
Die Theorie von Allem: Auf der Abendveranstaltung im Hotel im freudiger Gesellschaft Johannes (Jan Bülow) mit seinem Doktorvater Strathen (Hanns Zischler), Baroness Edita Fedorovna Yusupova (Marie Goyette), Dr. Martin Koch ( Paul Wolff-Plottegg) und Blumberg (Gottfried Breitfuss). Bild: Sender / PANAMA Film