Meister Eder und sein Pumuckl Pumuckl auf Hexenjagd

Sa, 20.06.  |  6:20-6:45  |  Das Erste
Untertitel/VT Hörfilm/AD Stereo  1988

Hurra, hurra – der Pumuckl ist wieder da! Vor 38 Jahren wurde die TV-Serie „Meister Eder und sein Pumuckl“ zum ersten Mal im Bayerischen Rundfunk gezeigt und lockte von da an ein Millionenpublikum vor den Bildschirm. Kinder und Erwachsene sind dem anarchischen Charme des kleinen Klabautermannes gleichermaßen erlegen.

Meistetr Eder und sein Pumuckl. Bild. Sender / BR / Infafilm GmbH/Original-Entwurf "Pumuckl"-Figur: Barbara von Johnson
Meistetr Eder und sein Pumuckl. Bild. Sender / BR / Infafilm GmbH/Original-Entwurf "Pumuckl"-Figur: Barbara von Johnson
Pumuckl langweilt sich in der Werkstatt. Er will, dass Meister Eder ihm eine Geschichte erzählt, aber der hat keine Zeit, denn er muss arbeiten. Da geht Pumuckl hinaus und hört Bärbels Mutter zu, die gerade das Märchen von Hänsel und Gretel erzählt. Pumuckl meint, dass die Geschichte wahr ist und macht sich gleich auf den Weg, um die Kinder und die Hexe zu suchen.
Im Wald beobachtet er eine Frau, die mit ihrem Kind Pilze sammelt. Für Pumuckl ist diese Frau natürlich die böse Hexe, weil sie auch noch mit ihrer Tochter schimpft. Sofort erzählt er Meister Eder so dramatisch und beharrlich davon, dass dieser dem Pumuckl schließlich glaubt und sich mit ihm auf die Suche nach dem Mädchen macht. Aber wie soll Meister Eder ein verschwundenes Kind aus einer Märchenerzählung finden?

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