Schachnovelle

Fr, 06.11.  |  23:20-1:00  |  ORF 2
Untertitel/VT Hörfilm/AD  2021

Stefan Zweigs „Schachnovelle“ mit Oliver Masucci und Birgit Minichmayr. Mehrfach ausgezeichnet, hochkarätig besetzt und made in Austria.

Regisseur Philipp Stölzl setzt mit Stefan Zweigs „Schachnovelle“ große österreichische Literatur imposant in Szene. Vor der Kamera glänzt ein Cast um u. a. Oliver Masucci, Birgit Minichmayr, Albrecht Schuch, Rolf Lassgård und Andreas Lust. Philipp Stölzl zeichnet gemeinsam mit Eldar Grigorian auch für das Drehbuch verantwortlich.

Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und ins Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.

Schachnovelle: Im Schachfieber: Der Häftling Bartok (Oliver Masucci) spielt gegen sich selbst. Bild: Sender / ARD Degeto / Studiocanal / Julia Terjung
Schachnovelle: Im Schachfieber: Der Häftling Bartok (Oliver Masucci) spielt gegen sich selbst. Bild: Sender / ARD Degeto / Studiocanal / Julia Terjung
Verfilmung der weltberühmten Novelle von Stefan Zweig: auf einem Schiff, das von Europa nach Amerika fährt, schaffte es der Anwalt Bartok gegen den amtierenden Schachweltmeister Czentovic ein Remis herauszuschlagen. Während der spannenden Revanche erinnert sich Bartok, warum er 1938 Gefangener der Nazis wurde und unter deren Folter seine Schachkenntnisse erlangte.

In Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernsehabkommen

Regie: Philipp Stölzl
Drehbuch:
Eldar Grigorian
Philipp Stölzl
Schauspieler:
Oliver Masucci
Birgit Minichmayr
Albrecht Schuch
Andreas Lust

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