Tatort: Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen Spielfilm DE
Di, 27.10. | 20:15-21:45 | BR
Obwohl von dem jungen Künstler indirekt angekündigt – der Tod als wahre Vollendung des Werkes – gibt es einige Menschen, deren Profit am Tod des Künstlers im zweistelligen Millionenbereich liegt, besonders seiner Galeristin Oona von Wilm und eines privaten Sammlers.
Währenddessen bekommt Till Ritter eine traurige Nachricht: Sein Onkel Klaus, den er sehr mochte, hat sich das Leben genommen. Ritter kann das zunächst nicht glauben und untersucht wie besessen die Möglichkeit eines gewaltsamen Todes.
Nicht nur im beruflichen, auch im privaten Umfeld des toten Künstlers treffen Felix Stark und Till Ritter auf viele Rätsel. Sagt sein persönlicher Assistent Markus die Wahrheit? Ist die ehemalige Muse Patty wirklich so ahnungslos, wie sie vorgibt?
Warum weiß Hanns Helges Mutter kaum etwas über das Künstler-Dasein ihres Sohnes? Und welche Rolle spielt die junge Kunstwissenschaftlerin Anna Linde, die ihre Doktorarbeit über den Tod im Werk des Verstorbenen geschrieben hat? Ritter muss schließlich schmerzhaft einsehen, dass sein Onkel freiwillig gestorben ist. Gemeinsam mit Stark klärt er das Todes-Rätsel um den Künstler. Hanns Helge wollte nicht sterben. Kunst ist erfahrbar, der Tod aber nicht.
Darsteller:
Dominic Raacke (Till Ritter)
Boris Aljinovic (Felix Stark)
Ernst-Georg Schwill (Weber)
Karoline Eichhorn (Oona von Wilm)
Joram Voelklein (Markus Kuhn)
Brigitte Hobmeier (Anna Linde)
Bernhard Schütz (Urs Büchner)
Max von Thun (Hanns Helge)
Christine Hartmann (Dozentin)
Monika Lennartz (Frau Helge)
Josefine Preuss (Patty)
Tilo Prückner (Klaus Ritter)
Kamera: Carl-Friedrich Koschnick
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