Tatort: Dein Name sei Harbinger Spielfilm Deutschland 2017

Mo, 07.09.  |  22:00-23:30  |  HR
Untertitel/VT Hörfilm/AD Stereo  2017
Am Rande Berlins wird ein ausgebrannter Transporter mit einer männlichen Leiche darin gefunden. Nina Rubin und Robert Karow ermitteln, dass drei ähnliche Todesfälle schon vor einigen Jahren registriert und nie aufgeklärt wurden. Alle Opfer wurden mithilfe einer In-Vitro-Fertilisation in einer Kinderwunsch-Klinik in Wannsee gezeugt. Handelt es sich um einen Serienmörder?

Bei ihrem sechsten gemeinsamen Fall werden die Berliner "Tatort"-Ermittler Nina Rubin (Meret Becker) und Robert Karow (Mark Waschke) an den Stadtrand gerufen. In einem ausgebrannten Transporter wurde ein Toter gefunden. Schnell ermitteln Rubin und Karow, dass es drei weitere, ältere Fälle mit ähnlichem Tathergang gab. Sie wurden nie aufgeklärt. Handelt es sich um einen Serienmörder?

Eine weitere Querverbindung führt nach Berlin-Wannsee: Alle Opfer wurden mithilfe einer In-Vitro-Fertilisation in einer Kinderwunsch-Klinik gezeugt. Geschäftsführerin Dr. Irene Wohlleben (Almut Zilcher) und ihre Laborchefin und Lebenspartnerin Hanneke Tietzsche (Eleonore Weisgerber) haben die Leitung der Klinik vor kurzem an Irenes Sohn Dr. Stefan Wohlleben (Trystan Pütter) übergeben. Er kam in den 80er-Jahren als eines der ersten Retortenbabys Deutschlands zur Welt.

Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kommissare auch auf einen Eigenbrötler namens Harbinger (Christoph Bach). Als 16-Jähriger verübte er einen Anschlag auf Irene Wohlleben, heute betreibt er einen Schlüsseldienst in einer Berliner U-Bahn-Station. Harbinger hieß früher Werner Lothar und leidet nach Aussage seines Psychiaters an einem Borderline-Syndrom. Robert Karow versucht mit ungewöhnlichen Methoden, das Vertrauen des verschrobenen Mannes zu gewinnen und ihn aus der Reserve zu locken.

Anna Feil (Carolyn Genzkow), inzwischen Kommissarsanwärterin, macht bei diesem Fall eine unglaubliche Entdeckung in eigener Sache. Und Nina Rubin beschäftigt am Rande der Ermittlungen eine handfeste Auseinandersetzung mit ihrem älteren Sohn Tolja (Jonas Hämmerle).

Darsteller:
Meret Becker (Nina Rubin)
Mark Waschke (Robert Karow)
Christoph Bach (Werner L. Harbinger)
Carolyn Genzkow (Anna Feil)
Trystan Pütter (Dr. Stefan Wohlleben)
Almut Zilcher (Dr. Irene Wohlleben)
Eleonore Weisgerber (Hanneke Tietzsche)
Luise Aschenbrenner (Romy)
Maryam Zaree (Nasrin Reza)
Ecki Hoffmann (Ernst Schiffel)
Daniel Krauss (Knut Jansen)
Tim Kalkhof (Mark Steinke)
Jonas Hämmerle (Tolja Rubin)
Malik Adan Blumenthal (Arne)
Johana Munzarova (Arjona Madzikow)
Urs Jucker (Dr. Ulbricht)
Friederike Frerichs (Frau Schneider)
Regie: Florian Baxmeyer
Drehbuch:
Michael Comtesse
Matthias Tuchmann
Kamera: Eva Katharina Bühler
Musikalische Leitung: Jakob Grunert

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