Spielräume Freiheit, Feiern, Feuerwerk

Fr, 03.07.  |  17:30-17:55  |  Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Johann Kneihs. Der „Fourth of July“ in der Musik

Es war ein Tag, der die Weltgeschichte und damit auch die Musikgeschichte verändert hat. Am 4. Juli vor 250 Jahren beschlossen die Vertreter von 13 britischen Kolonien in Nordamerika, ihre Zukunft fortan ohne das Mutterland zu suchen. Das Dokument, das sie unterschrieben, begründet den drastischen Schritt: mit gravierenden Verfehlungen des britischen Königs, und auch mit einer grundsätzlichen Überlegung."Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, daß alle Menschen gleich erschaffen worden, daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt worden, worunter sind Leben, Freyheit und das Bestreben nach Glückseligkeit." So lautet diese frühe Erklärung allgemeiner Menschenrechte in zeitgenössischer Übersetzung. Über die Widersprüche, die sich gerade aus diesen Zeilen im Verlauf der Geschichte der USA ergeben haben, ist vieles gesagt und geschrieben worden. Dieser und andere Aspekte der Musik der Vereinigten Staaten von Nordamerika sind im Lauf der Woche Gegenstand der „Spielräume“ gewesen.Am Vorabend des 250. Jahrestags steht der Tag selbst im Mittelpunkt. Wie wird der Fourth of July musikalisch begangen? Welche Lieder, welche Märsche begleiten den Gründungstag der Vereinigten Staaten von Amerika? Welche Songs thematisieren den Tag in seiner symbolischen Bedeutung, beschreiben oder erwähnen den Feiertag mit Feuerwerk?Diesen Fragen widmen sich die „Spielräume“ rund um das 250-jährige Jubiläum eines folgenreichen Tages und Dokuments.

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