Sturm der Liebe (1431) Deutschland 2011
Fr, 19.06. | 6:05-6:55 | one
2011
Julius gesteht Alfons den Kontaktabbruch zu Rosalie. Alfons rät seinem Freund daraufhin, sich als Vater zu erkennen zu geben. Parallel treiben Rosalie und Maxim heimlich ihre Pläne voran. Dafür versucht Maxim, sich mit Gitti gut zu stellen. Als Julius Maxim als den Mann an Rosalies Seite kennenlernt, hat er zunächst einen guten Eindruck. Doch von Gitti muss er erfahren, was für eine üble Rolle Maxim in Gittis Vergangenheit gespielt hat. Gitti will nicht, dass Julius sich einmischt, doch er kann nicht anders.
Peter ist vom Flashback verwirrt. Er zieht Michael zu Rate, der ihm eine Hypnosebehandlung vorschlägt, doch er warnt vor den Risiken. Peter entschuldigt sich zudem bei Elena, weil er nicht glauben wollte, dass Isabelle eine Betrügerin ist. Elena verzeiht Peter, aber es bleibt die Angst, ihn an seine Vergangenheit zu verlieren. Theresa und Konstantin haben Mitleid und laden Peter und Elena zum Essen ein. Peter sieht sich dabei gezwungen, sich eine Legende für Isabelles Betrug auszudenken. Während des Essens bittet Konstantin Elena, ihm aus der Hand zu lesen: Als sie darin erkennt, dass er Geschwister hat, reagiert Konstantin nervös.
Während Xaver für verlogene Komplimente, die er einem weiblichen Gast gemacht hat, ein fettes Trinkgeld einstreicht, geht Tanja leer aus - obwohl sie Herrn Loibl das Leben gerettet hat.
Darsteller:
Ines Lutz (Theresa Burger)
Moritz Tittel (Konstantin Riedmüller)
Daniel Fünffrock (Moritz van Norden / Peter Bach)
Sepp Schauer (Alfons Sonnbichler)
Antje Hagen (Hildegard Sonnbichler)
Kathleen Fiedler (Gitti König)
Dirk Galuba (Werner Saalfeld)
Judith Hildebrandt (Tanja Heinemann)
Florian Stadler (Nils Heinemann)
Erich Altenkopf (Michael Niederbühl)
Joachim Lätsch (André Konopka)
Natalie Alison (Rosalie Engel)
Mona Seefried (Charlotte Saalfeld)
Michele Oliveri (Julius König)
Jan van Weyde (Xaver Steindle)
Lili Gesler (Elena Majoré)
Sebastian Deyle (Maxim Klinker-Emden)
Wilhelm Beck (Otto Loibl)
Regie:
Stefan Jonas
Carsten Meyer-Grohbrügge
Buch: Lieselotte Kinskofer
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