Akte Betrug
Do, 24.04. | 20:15-21:05 | ORF 1
Mit der fortschreitenden Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) werden auch Betrugsmaschen immer raffinierter. Eine der neuesten und gefährlichsten Methoden ist der Deepfake-Betrug. Dabei werden täuschend echte Video- oder Audioaufnahmen mithilfe von KI erzeugt, um Menschen zu manipulieren und finanziellen Schaden anzurichten. Ein prominentes Beispiel ist ORF-Moderator Armin Wolf, dessen Name und Bild unrechtmäßig für solche Machenschaften missbraucht werden. "Akte Betrug" zeigt, wie Deepfake-Maschen funktionieren und wie man sie erkennen kann.
Cybertrading - Der große Krypto-Betrug
Cybertrading-Betrug bezeichnet eine Form des Online-Investmentbetrugs, bei dem vermeintliche Handelsplattformen für Aktien, Kryptowährungen oder andere Finanzprodukte hohe Gewinne versprechen. Die Opfer investieren oft in gutgläubigem Vertrauen auf professionelle Websites, die sich später als Fälschungen entpuppen. Sobald das Geld eingezahlt wurde, ist es für die Anleger in der Regel nicht mehr abrufbar. "Akte Betrug" berichtet von Opfern, die innerhalb weniger Wochen sechsstellige Eurobeträge verloren haben und mit welchen Tricks sich die Betrüger der Strafverfolgung entziehen.
Enkeltrick - Wenn Betrüger mit einer vorgetäuschten Notlage tausende Euro kassieren
Der sogenannte Enkeltrick ist eine der perfidesten Betrugsmaschen, mit der vor allem ältere Menschen um ihr Erspartes gebracht werden. Betrüger geben sich am Telefon als nahe Verwandte oder Bekannte aus, täuschen eine Notlage vor und bitten um hohe Geldsummen. Oft werden die Opfer unter Druck gesetzt und emotional manipuliert. Eine 80-jährige Großmutter erzählt in "Akte Betrug", wie sie ihrem Enkel helfen wollte und den Betrügern 40.000 Euro übergeben hat.
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