Von „Sailormoon“ bis „Dragonball“, von „One Piece“ bis „Naruto“ – seit Mitte des 20. Jahrhunderts nehmen „Mangas“ eine bedeutende Rolle in der zeitgenössischen Kultur Japans ein. Mittlerweile haben diese Comics auch hierzulande an Stellenwert gewonnen. Dem träg das Wiener Museum für angewandte Kunst nun mit der Ausstellung „Girl meets Manga“ Rechnung. Und das aus einer sehr persönlicher Perspektive, denn die Schau ist gleichzeitig die „Manga-Biografie“ einer Jugendlichen im Großraum Tokio der späten 80er- und frühen 90er-Jahre. Und zwar jene der Kuratorin Mio Wakita-Elis. Gestaltung: Andreas Maurer
in Outlook/iCal importieren