Sturm der Liebe Deutschland 2013

Di, 15.04.  |  10:15-11:05  |  WDR
Untertitel/VT Stereo  2013
Pauline ist schockiert, dass sowohl Charlotte als auch Leonard von Patrizias Erpressung und ihrer Erbschaft wussten und dass Leonard seinem Vater zuliebe darüber geschwiegen hat. Wie soll sie ihm jemals wieder vertrauen können? Von Coco dazu ermutigt, entschließt sie sich, den ihr rechtmäßig zustehenden Besitz einzufordern. In einer Verhandlungsrunde mit Friedrich, Charlotte und Werner einigt man sich darauf, dass Pauline von allen Anteilseignern des "Fürstenhofs" eine Entschädigung von mindestens einer Million zusteht. Friedrich ist damit vollkommen ruiniert, denn als Hauptanteilseigner müsste er den größten Part des Geldes zahlen. Fieberhaft sucht er nach einem Ausweg - und findet ihn tatsächlich. Denn er kann einen befreundeten Schönheitschirurgen davon überzeugen, eine Praxis im "Fürstenhof" zu eröffnen und Anteile von Friedrich zu kaufen. Doch dafür müsste Michael die Praxis gekündigt werden ...

Der Freundschaft mit André zuliebe lässt Michael seine Bedenken beiseite und heiratet ihn. Die beiden sind nun Mann und Mann und feiern eine ausgelassene Hochzeitsparty mit ihren Freunden. André ist erleichtert, dass die Gefahr eines Prozesses endgültig abgewendet ist - schließlich fehlt Natascha nun ihr einziger Zeuge, da Michael als Andrés Partner nicht vor Gericht aussagen muss.

Hildegard hegt die Hoffnung, dass Alfons ebenfalls auf Michaels und Andrés Hochzeitsparty kommt und dass sie sich dort mit ihm in Ruhe aussprechen kann. Alfons hat ähnliche Gedanken, doch als er zu der Party gehen will, erfährt er von Magdalena, dass die Sponsoren für eine neue Kampagne ihn dringend kennen lernen wollen. Schweren Herzens lässt er sich auf ein Geschäftsessen ein. Aber als dieses immer länger dauert, beschließt er, Prioritäten zu setzen. Und Alfons wichtigste Priorität heißt immer noch Hildegard Sonnbichler. Er bricht das Geschäftsessen ab und eilt zu der Party. Doch Hildegard hat diese schon verlassen, weil sie nicht mehr geglaubt hat, dass Alfons noch kommt.

Regie:
Alexander Wiedl
Alexander Meyer-Grohbrügge
Buch: Oliver Thaller

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