TOPFILM! Steven Spielbergs, mit Meryl Streep und Tom Hanks perfekt besetztes, Politdrama über die wahre Geschichte der „Pentagon Papers“ und den Kampf um die Pressefreiheit – in Zeiten von Fake News heute aktueller denn je.

Washington im Jahr 1971: Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) übernimmt nach dem Tod ihres Mannes die Führung der traditionsreichen Tageszeitung Washington Post. Als neue Verlegerin muss sie sich in einem von Männern dominierten Vorstand beweisen. Die Redaktion führt der mit allen Wassern gewaschene Ben Bradlee (Tom Hanks), der sich mit der berühmten New York Times messen möchte. Als Ben an die streng geheimen „Pentagon-Papers“ zum Vietnamkrieg herankommt, steht Kay vor einer schweren Entscheidung: Wenn die Verlegerin die brisante Story drucken lässt, dass der US-Präsident die Bevölkerung täuscht, gefährdet sie ihr Unternehmen. Steven Spielbergs Politdrama über den auf einer wahren Geschichte basierenden Kampf um die Pressefreiheit ist in Zeiten von Fake News aktueller denn je.

Verlegerin Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) mit ihrem erfahrenen Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks). Bild: Sender / ARD Degeto / NBC Universal
Verlegerin Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) mit ihrem erfahrenen Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks). Bild: Sender / ARD Degeto / NBC Universal