Eine vollkommen erlogene Geschichte Spielfilm DDR 1977

Sa, 31.10.  |  9:20-10:30  |  MDR
Untertitel/VT Stereo  1977
Die Geschwister Tobias und Caroline wünschen sich einen Wahrmacher, der ihre Lügen wahr werden lässt. Sie bekommen tatsächlich ein besseres Zeugnis und können in den Ferien zu ihrer Oma fahren. Die Kinder machen kräftig Gebrauch von der wundersamen Fähigkeit, bis ein Streit sie ins Unglück stürzt. Eine letzte Lüge befreit sie aus ihrer misslichen Lage.

Caroline und Tobias wünschen sich einen Wahrmacher, der ihre Lügen wahr werden lässt. Vor allem Tobias braucht ihn dringend, denn im Zeugnis hat er eine Vier in Mathe kassiert. Gemeinsam verstecken die Geschwister das schlechte Zeugnis im Kohlenkeller. Die Eltern schwindeln sie an: Die Lehrerin würde ein neues Zeugnis mit besserer Mathe-Note vorbeibringen.

Und tatsächlich: Ihre Lügengeschichte wird wahr! Alles, was sie aussprechen, geht auf einmal in Erfüllung. Tobias kann durch den ganzen See tauchen und Caroline erfindet ein Nilpferd. Doch dann werden die Geschwister übermütig und bekommen sich mächtig in die Haare. Im Streit werfen sie sich die schlimmsten Schimpfwörter an den Kopf. Und alles wird wahr.

Darsteller:
Susanne Junewitz (Caroline)
Olaf Ernst (Tobias)
Brigitte Peters (Mutter)
Ekkehard Hahn (Vater)
Lieselott Baumgarten (Großmutter)
Inge Heider (Frau Müllermann)
Regie: Gunter Friedrich
Kamera: Ralf Neubert
Musikalische Leitung: Bernd Wefelmeyer
Buch:
Gunter Friedrich
Ralf Neubert

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