Tatort: Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen Spielfilm Deutschland 2010

Di, 08.04.  |  20:15-21:45  |  BR
Untertitel/VT Hörfilm/AD Stereo  2010
Ein Todesfall erschüttert die Berliner Kunstszene: Hanns Helge, ein Künstler von Weltrang, ist in seiner Kunst-Installation von herabstürzenden Panzerglasplatten erschlagen worden. War es Selbstmord oder Mord oder doch ein Unfall? Obwohl von dem jungen Künstler indirekt angekündigt - der Tod als wahre Vollendung des Werkes - gibt es einige Menschen, die am Tod des Künstlers im zweistelligen Millionenbereich profitieren könnten, wie seine Galeristin Oona von Wilm und ein privater Sammler.

Ein Todesfall erschüttert die Berliner Kunstszene: Hanns Helge, ein Künstler von Weltrang, ist in seiner Kunst-Installation von herabstürzenden Panzerglasplatten erschlagen worden. War es Selbstmord oder Mord oder doch ein Unfall? Obwohl von dem jungen Künstler indirekt angekündigt - der Tod als wahre Vollendung des Werkes - gibt es einige Menschen, die am Tod des Künstlers im zweistelligen Millionenbereich profitieren könnten, wie seine Galeristin Oona von Wilm und ein privater Sammler.

Währenddessen bekommt Till Ritter eine traurige Nachricht: Sein Onkel Klaus, den er sehr mochte, hat sich das Leben genommen. Ritter kann das zunächst nicht glauben und untersucht wie besessen die Möglichkeit eines gewaltsamen Todes. Nicht nur im beruflichen, auch im privaten Umfeld des toten Künstlers treffen Felix Stark und Till Ritter auf viele Rätsel. Sagt sein persönlicher Assistent Markus die Wahrheit? Ist die ehemalige Muse Patty wirklich so ahnungslos, wie sie vorgibt? Warum weiß Hanns Helges Mutter kaum etwas über das Künstlerdasein ihres Sohnes?

Und welche Rolle spielt die junge Kunstwissenschaftlerin Anna Linde, die ihre Doktorarbeit über den Tod im Werk des Verstorbenen geschrieben hat? Ritter muss schließlich schmerzhaft einsehen, dass sein Onkel freiwillig gestorben ist. Gemeinsam mit Stark klärt er das Todesrätsel um den Künstler. Hanns Helge wollte nicht sterben. Kunst ist erfahrbar, der Tod aber nicht.

Darsteller:
Dominic Raacke (Hauptkommissar Till Ritter)
Boris Aljinovic (Hauptkommissar Felix Stark)
Ernst-Georg Schwill (Lutz Weber)
Max von Thun (Hans Helge)
Tilo Prückner (Klaus Ritter)
Karoline Eichorn (Oana von Wilm)
Joram Voelklein (Markus Kuhn)
Brigitte Hobmeier (Anna Linde)
Josefine Preuß (Patty)
Monika Lennartz (Frau Helge)
Carl Heinz Choynski (Jürgen)
Bernhard Schütz (Urs Büchner)
Fritz Roth (Hausmeister)
Torsten Michaelis (Polizist)
Hubertus Hartmann (Rechtsmediziner)
Regie: Christine Hartmann
Drehbuch: Beate Langmaack
Kamera: Carl-Friedrich Koschnick
Musikalische Leitung:
Fabian Römer
Steffen Kaltschmid

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