Dreharbeiten Staffel 7: Schnell ermittelt – die Serie

Dreharbeiten zur siebenten Staffel des ORF-1-Serienhits mit Strauss, Bachofner, Lust und Straßer

Der eigene Sohn wurde wegen Mordes verurteilt, und sie selbst wird aus dem Polizeidienst entlassen. Doch wie geht es nun mit der ehemaligen Chefinspektorin Angelika Schnell weiter? So viel ist sicher: Es wird wieder „Schnell ermittelt“ – aber diesmal anders.

Seit August 2019, steht Publikumsliebling Ursula Strauss wieder als Angelika Schnell vor der Kamera – so wie man sie kennt und doch ganz neu. Denn gemeinsam mit dem pensionierten Harald Franitschek (Wolf Bachofner) geht Schnell in den zehn Folgen der siebenten Staffel des ORF-1-Serienhits unter die Privatermittlerinnen. Und erstaunlicherweise ist es so, als wäre es nie anders gewesen. Bezirksinspektorin Maja Landauer (Katharina Straßer) wird außerdem rehabilitiert und bekommt einen neuen Chef, und vielleicht gibt es ja sogar für Angelika und ihren Exmann Stefan (Andreas Lust) eine Chance.

Neben Ursula Strauss, Wolf Bachofner, Andreas Lust und Katharina Straßer sind u. a. auch wieder Morteza Tavakoli, Simon Morzé, Fiona Hauser und Patrick Seletzky zu sehen. In Episodenrollen spielen u. a. Julia Edtmeier, Herbert Föttinger, Miguel Herz-Kestranek, Julia Jelinek, Elisabeth Lanz, Nadja Maleh, Johannes Silberschneider und Julia Stemberger (erster Drehblock).

Regie führen erneut Gerald Liegel (Folgen 65–69) und Michi Riebl (Folgen 70–74) nach Drehbüchern von Verena Kurth, Guntmar Lasnig sowie Katharina Hajos und Constanze Fischer. Die ersten fünf Folgen entstehen noch bis Mitte Oktober. Fortgesetzt werden die Dreharbeiten voraussichtlich im Frühjahr 2020. Zu sehen sein wird diese – in Wien und Umgebung gedrehte – siebente „Schnell ermittelt“-Staffel 2021 in ORF 1.

Ausblick auf die siebente Staffel „Schnell ermittelt“

Was macht eine Polizistin, die nicht mehr als Polizistin arbeiten darf? Richtig: Sie erfindet sich neu. Genau das tut Angelika Schnell (Ursula Strauss), die nach der Verurteilung ihres Sohnes Jan (Simon Morzé) und dem anschließenden Prozess gegen sie unehrenhaft aus dem Polizeidienst entlassen wurde. Das Arbeitsamt hilft hier allerdings nur bedingt. Wie gut, dass Franitschek (Wolf Bachofner) in der soeben angetretenen Pension auch nicht ganz ausgelastet ist und ein alter Bekannter dringend die Hilfe von zwei einschlägigen Profis braucht. So werden aus Chefinspektorin und Chefinspektor die Privatermittler Schnell & Franitschek – und es ist, als wäre es immer schon so gewesen.

 

Forsch und schlagfertig klärt Ursula Strauss als Wiener Kommissarin Angelika Schnell  ihre Fälle in "Schnell ermittelt". Das war die Serie.

Rückblick – die bisherigen Staffeln von „Schnell ermittelt“

Staffel 6  „Schnell ermittelt“ (EA: 2018)


Zehn neue Folgen des ORF-Serienhits mit Strauss, Bachofner, Lust und Straßer.

Ihr Sohn hat einen Mord begangen. Und Angelika Schnell lässt das Beweisvideo verschwinden. Doch wie kann sie nun damit leben? Mit bis zu 819.000 Seherinnen und Sehern und einem atemberaubenden Cliffhanger hat sich Publikumsliebling Ursula Strauss im Mai aus der fünften Staffel verabschiedet. Nun ist sie wieder zurück …

Jan (Simon Morzé), der Sohn von Angelika Schnell (Ursula Strauss), hat einen Menschen erschossen. Und Angelika hat das Handy mit dem Beweisvideo ins Hafenbecken fallen lassen. Wie lebt man damit, dass der eigene Sohn ein Mörder ist? Kann man mit diesem Wissen überhaupt weiterleben? Stefan (Andreas Lust) beschließt, dass es geht – und zwar dann, wenn man sich auf seine Stärken als Familie besinnt. Zusammenhalt ist gefragt.

Aber Horst Schnabel (Michael Dangl), der Vater des Mordopfers, wird die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Er will, dass der Schuldige bestraft wird. Denn es kann nicht sein, dass hier ein Verbrechen vertuscht wird, weil die Mutter des Verdächtigen Kommissarin ist. Horst Schnabel wird also alles daransetzen, dass die Gerechtigkeit siegt. Jans Freundin Anna (Lili Epply), die Jan eigentlich in die ganze Sache hineingezogen hat, sitzt noch wegen des Verdachts der Ermordung von Dennis Maida in U-Haft. Doch auch hier fehlen die Beweise. Maja (Katharina Straßer) tut zwar, was sie kann, doch für eine Anklageerhebung sieht es sehr schlecht aus.

Angelika wünscht sich nichts mehr, als wieder ein normales Leben führen zu können. Doch sie muss sich eingestehen, dass nichts mehr so sein wird, wie es einmal war.

Doch wäre das alles nicht ohnehin schon nervenaufreibend genug, nehmen auch abseits davon die Ermittlungen wieder ihren gewohnten Lauf: So führt die Spurensuche in den ersten fünf Folgen in ein Schlaflabor, geraten militante Umweltschützer und eine Fotografin ins Visier, wird eine Fiaker-Chefin ermordet und hat eine junge Soap-Schauspielerin ihren – im wahrsten Sinne des Wortes – letzten Auftritt als schöne Leich.

Das war Staffel 5 „Schnell ermittelt“ (EA: 2017)


Die fünfte Staffel nimmt den Faden im Leben von Angelika Schnell (Ursula Strauss) einige Monate nach den Ereignissen des vierten Spielfilms „Einsamkeit“ (voraussichtlich 2017 zu sehen) auf. Nach einem katastrophalen Wasserschaden in ihrem Haus ist Angelika dazu gezwungen, sich eine neue, temporäre Bleibe zu suchen. Nachdem Jan (Simon Morzé) und Kathrin (Fiona Hauser) maturiert haben und Jan sogar schon ausgezogen ist, entscheidet sie sich für ein Apartmenthotel. Dorthin, über die Dächer Wiens, hat sie sich zurückgezogen. In ihrem Team hat sich einiges geändert. Maja (Katharina Straßer) hat eine Karrierechance wahrgenommen und ist nun Bezirksinspektorin in einer anderen Gruppe. Kemal (Morteza Tavakoli) ist zwischen zwei „Chefinnen“ hin und her gerissen. Und Franitschek (Wolf Bachofner) hat auch so seine Loyalitätskonflikte. Denn Maja bekommt einen Fall auf den Tisch, der Angelika direkt betreffen wird.

Doch Angelikas größte Herausforderung wartet noch auf sie. Jan wird am Rande eines Fabrikgeländes von Streifenpolizisten mit Partydrogen erwischt. Zunächst ist man kulant zwischen Kollegen. Als aber Maja in Angelikas Tür steht und Jan zu einer Befragung vorladen möchte, steigt in Angelika die Befürchtung hoch, dass Jan sich in gefährliche Gesellschaft begeben haben könnte. Angelika und Stefan (Andreas Lust) versuchen, ihren Sohn zum Reden zu bringen – allerdings vergebens.

Was Angelika, Franitschek, Maja und Stefan außerdem noch erwartet:
Eine tote Braut, reiche Kids mit einem mörderischen Hobby, eine lebensfrohe Damen-Kartenrunde, deren Einigkeit durch den Absturz eines Lusters jäh unterbrochen wird, ein Mathelehrer, dem sein Zirkel zum Verhängnis wurde und noch viel mehr. Und auch Fritz (Helmut La) und sein legendäres Lotus-Menü dürfen natürlich nicht fehlen.

90-Minüter von „Schnell ermittelt“ – das waren die Spielfilme


Nach dem dramatischen Finale der vierten und letzten Staffel kehrt Angelika Schnell darin nach einer Auszeit zurück, denn für eine Kultkommissarin ihres Kalibers ist noch lange nicht (Dienst-)Schluss. Im Gegenteil! Jetzt ermittelt Schnell doppelt so lang und mindestens genauso gut, denn für sie und ihr Top-Ermittlerteam stehen gleich drei Fälle in Spielfilmlänge auf der Tagesordnung:

Nach einem Dakapo des ersten, 2012 entstandenen Neunzigminüters "Schuld" wird in den Krimis "Erinnern" und "Leben" an zwei neuen Tatorten "Schnell ermittelt". In weiteren durchgehenden Rollen der drei Neunzigminüter sind neben Ursula Strauss, Wolf Bachofner, Andreas Lust und Katharina Straßer u. a. auch wieder Morteza Tavakoli, Fiona Hauser, Simon Morzé und Helmut La zu sehen. 

Im vierten Spielfilm zur ORF-Erfolgsserie für Recht und Ordnung spielen im Film „Einsamkeit“ neben Strauss, Bachofner, Lust und Straßer u. a.  wieder Morteza Tavakoli, Fiona Hauser, Simon Morzé, Helmut La und Markus Hering. In weiteren Rollen sind u. a. Dominik Warta, Christoph Moosbrugger, Oliver Karbus, Gerald Votava und Sonja Kirchberger zu sehen. Regie bei diesem Krimi führte Andreas Kopriva nach einem Drehbuch von Guntmar Lasnig.

Das war Staffel 4 „Schnell ermittelt“ (EA: 2017)


Angelika Schnell (Ursula Strauss) ist zurück. Wie sie allerdings zurück ist, das weiß nicht einmal sie selbst so ganz genau. Und sie weiß auch nicht, ob sie überhaupt zurück sein will. Am Ende einer Auszeit, die sie sich gegönnt hat, steht außerdem eine interne Anhörung, die die Schuld von Oberst Schuster (Markus Hering), der Angelika durch einen Schuss schwer verletzt hat, ein für alle Mal klären soll. Franitschek (Wolf Bachofner), der in Angelikas Abwesenheit zum Chefinspektor aufgestiegen ist, und Maja (Katharina Straßer), die neue alte Kollegin an seiner Seite, möchten auch endlich wissen, ob Angelika jetzt wieder Chefin sein wird oder nicht - denn es ist einfach mehr Arbeit, wenn sie nicht das tut, was sie sonst so getan hat.

Auch das Polizeipräsidium drängt und will seine beste Kraft zurück. Und da Angelika dann doch nichts anderes vorhat, tut sie das, was sie am besten kann: sich in einen Fall von häuslicher Gewalt einmischen, der bei näherer Betrachtung aber gar nicht so häuslich ist, sondern bis in die höchsten politischen Kreise in Guatemala hineinreicht. Schnell ist Angelika mit brutal misshandelten Frauen konfrontiert und mit einem Psychiater, der in seinen Klienten vor allem Versuchskaninchen für seine "brillanten" Theorien sieht. Und im Auge dieses Sturms steht die Ärztin und Frauenaktivistin Ana Sofia Pinero (Simonetta Solder), die sich von einem früheren Peiniger verfolgt fühlt und deren blanke Angst sie zu Angelika führt. Doch Angelika sieht in den Augen dieser Frau weit mehr als nur Angst. Sie sieht Schmerz. Und sie sieht Schuld. 

Über Schnell ermittelt

Österreichische Krimiserie! Ursula Strauss ist die leicht schrullige TV-Kommissarin und zweifache Mutter Angelika Schnell, die höchst unkonventionelle Methoden einsetzt, weil sie neben harten Fakten vor allem auch ihre ausgeprägte innere Stimme gelten lässt.

Andreas Lust (Stefan Schnell), Katharina Straßer (Maja Landauer), Ursula Strauss (Angelika Schnell), Morteza Tavakoli (Kemal Öztürk), Wolf Bachofner (Harald Franitschek). Bild: Sender
Andreas Lust (Stefan Schnell), Katharina Straßer (Maja Landauer), Ursula Strauss (Angelika Schnell), Morteza Tavakoli (Kemal Öztürk), Wolf Bachofner (Harald Franitschek). Bild: Sender
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