„Wendezeit“ mit Petra Schmidt-Schaller: Der Film (Regie: Sven Bohse, Drehbuch: Silke Steiner) erzählt vom Verrat am eigenen Leben, dem Zerbrechen einer Utopie und dem bis heute ungelösten Rätsel um die verschwundenen „Rosenholz-Dateien“. Die DDR ist im Begriff, sich aufzulösen. Als die Mauer fällt, ist nichts mehr so, wie es war. Für Agenten, die diesseits und jenseits der Mauer im Geheimen ihren Geschäften nachgehen, beginnt eine lebensgefährliche Zeit.

Petra Schmidt-Schaller spielt die Berliner Doppelagentin Saskia Starke, Ulrich Thomsen den CIA-Agent Jeremy Redman. In weiteren Rollen sind u.a. zu sehen: Harald Schrott, Artjom Gilz, Carsten Hayes, Alexander Beyer, Nina Rausch, Mike Davies, Robert Hunger-Bühler, Marc Hosemann und André Hennicke.

Doppelagentin Saskia Starke (Petra Schmidt-Schaller) gerät in einen emotionalen Ausnahmezustand, als sich das Ende der DDR ankündigt. Ihre von der Stasi sorgsam arrangierte Scheinexistenz droht aufzufliegen. Sie lebt in West-Berlin, ist mit dem Deutsch-Amerikaner Richard (Harald Schrott) verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat, und arbeitet offiziell in der amerikanischen Botschaft. Inoffiziell ist sie eine Agentin der CIA. Der Stasi ist es also gelungen, eine Spionin direkt beim Klassenfeind zu positionieren. Aber dann passiert etwas, womit niemand gerechnet hat: Die Mauer fällt. Dieser Umbruch lässt Saskias Leben, das von Anfang an au

Doppelagentin Saskia Starke (Petra Schmidt-Schaller) ger#t in einen emotionalen Ausnahmezustand, als sich das Ende der DDR ankündigt. Ihre von der Stasi sorgsam arrangierte Scheinexistenz als CIA-Agentin droht aufzufliegen. Im Büro der CIA. Bild: Sender / rbb / ARD / Volker Roloff
Doppelagentin Saskia Starke (Petra Schmidt-Schaller) ger#t in einen emotionalen Ausnahmezustand, als sich das Ende der DDR ankündigt. Ihre von der Stasi sorgsam arrangierte Scheinexistenz als CIA-Agentin droht aufzufliegen. Im Büro der CIA. Bild: Sender / rbb / ARD / Volker Roloff