TV-Premiere für die Fälle 3 und 4: Désirée Nosbusch im neuen Irland-Krimi

TV-Premiere für 2 neue Fälle vom „Irland-Krimi“ mit Desirée Nosbusch am 25. März und am 1. April 2021!

Nach dem erfolgreichen Start des „Irland-Krimis“ im Herbst 2019 ist Grimme-Preisträgerin Désirée Nosbusch kommenden Donnerstag erneut in der malerischen Hafenstadt Galway an der Westküste Irlands im Einsatz: Das Erste zeigt „Das Verschwinden“, den dritten Film der ARD-Degeto-Reihe, am 25. März 2021 um 20:15 Uhr. Désirée Nosbusch setzt darin als sensible deutschstämmige Kriminalpsychologin Cathrin Blake ihre Arbeit als externe Beraterin der irischen Polizei fort. Ihre besondere Expertise und Beobachtungsgabe sind gefragt, um das Leben einer entführten Teenagerin zu retten und ihrem traumatisierten Vater beizustehen. In seinem raffiniert inszenierten Fernsehthriller konzentriert der mehrfach ausgezeichnete Regisseur Züli Aladağ das Geschehen auf die psychologische Dimension eines ungewöhnlichen Entführungsfalls. Die exzellente Kameraführung von Roland Stuprich setzt das deutsch-irische Ensemble feinfühlig in Szene.

Die vierte Folge des „Irland-Krimis“ führt Cathrin Blake am Gründonnerstag, 1. April 2021, um 20:15 Uhr nach Nordirland, wo die Wunden des bewaffneten Konflikts immer noch tief sitzen. Die Aussöhnung zwischen den Tätern und den Angehörigen eines Anschlagsopfers erweist sich als komplexe Herausforderung für die erfahrene Psychologin – zumal noch nicht alle Rechnungen beglichen sind. Züli Aladağ inszeniert „Vergebung“ als pulsierendes Drama, in dem der psychische Ballast der Vergangenheit in neue Gewalt umzuschlagen droht. Die grandiose Kameraführung von Roland Stuprich macht die karge westirische Landschaft zum Projektionsfeld für das Zusammenspiel von Vertrauen, Reue und Aussöhnung.

3. Fall: Der Irland-Krimi: Das Verschwinden

In ihrem dritten Fall setzt Grimme-Preisträgerin Désirée Nosbusch alias Psychologin Cathrin Blake ihre Arbeit als Ermittlungshelferin der irischen Polizei fort. Ihre besondere Expertise und Beobachtungsgabe sind gefragt, um das Leben einer entführten Teenagerin zu retten und ihrem psychisch schwer angeschlagenen Vater beizustehen. Regisseur Züli Aladag fokussiert auf die psychologische Dimension eines ungewöhnlichen Entführungsfalls. Das Erntedankfest „Samhain“, die irisch-keltische Entsprechung zu Halloween, dient als Kulisse für den von Regisseur Züli Aladag raffiniert inszenierten Fernsehthriller. Die exzellente Kameraführung von Roland Stuprich setzt das deutsch-irische Ensemble feinfühlig in Szene.

Von ihrer Arbeit für die Polizei will sich die Psychologin Cathrin Blake (Désirée Nosbusch) eigentlich zurückziehen. Nach einem rätselhaften Mord beim Geisterumzug des Erntedankfests „Samhain“ bittet Superintendent Kelly (Declan Conlon) jedoch um ihre Unterstützung. Es geht nicht nur um die Bluttat, sondern auch um das Verschwinden von Holly Reid (Abby Fitz), der Freundin des Opfers. Als ihr zutiefst verängstigter Vater Dylan (Jonathan Delaney Tynan), ein Anwalt aus einer angesehenen Juristendynastie Galways, einen abgeschnittenen Finger der Teenagerin vor seiner Haustür findet, werden seine schlimmsten Befürchtungen wahr. Alles deutet auf eine Entführung hin – entsprechend groß ist der Zeitdruck, Holly lebend zu finden. Während Kelly die Ermittlungen mit Hochdruck vorantreibt, richtet Cathrin mit Ruhe ihr Augenmerk auf Dylan, der schwer am Tod seiner Frau trägt und als alleinerziehender Vater mit sich hadert. Dass seine Tochter längst kein Kind mehr ist, kann oder will er – wie Cathrin erkennt – nicht wahrhaben. Schon bald merkt die Psychologin, dass bei der Entführung einiges überhaupt nicht in gängige Schemata passt. Immer mehr erscheint Hollys Verschwinden wie eine Inszenierung. Um die junge Frau zu finden, schlägt die Psychologin ein riskantes Manöver vor: Die Polizei soll sich auf die Logik eines psychisch kranken Entführers einlassen.

4. Fall: Der Irland-Krimi: Vergebung

Die vierte Folge des Irland-Krimis führt Grimme-Preisträgerin Désirée Nosbusch als Cathrin Blake nach Nordirland, wo die Wunden des bewaffneten Konflikts immer noch tief sitzen. Die Aussöhnung zwischen den Tätern und den Angehörigen eines Anschlagsopfers erweist sich als komplexe Herausforderung für die erfahrene Psychologin – zumal noch nicht alle Rechnungen beglichen sind. Der mehrfach ausgezeichnete Regisseur Züli Aladag inszeniert „Vergebung“ als pulsierendes Drama, in dem der psychische Ballast der Vergangenheit in neue Gewalt umzuschlagen droht. Die grandiose Kameraführung von Roland Stuprich macht die karge westirische Landschaft zum Projektionsfeld für das Zusammenspiel von Vertrauen, Reue und Aussöhnung.

Der jahrzehntelange Kampf in Nordirland hat tiefe Wunden geschlagen, die auch heute noch nicht verheilt sind. Kriminalpsychologin Cathrin Blake (Désirée Nosbusch) steht vor der heiklen Aufgabe, in einem Täter-Opfer-Gespräch vermitteln zu müssen. Vor 10 Jahren, als Anfang 20-jähriger IRA-Terrorist, war Greg O´Leary (Gavin Fullam) an einem Sprengstoffanschlag beteiligt, bei dem ein Unbeteiligter getötet wurde. Greg ist bereit, sich einer Aussprache mit Daniel Ward (Parnell Scott), dem Sohn des Getöteten, zu stellen. Aus dem kleinen Jungen von damals, der hilflos den Tod seines Vaters mitansehen musste, ist ein bitterer und unsicherer Mann geworden. Greg bereut aufrichtig, aber er kann Daniel nicht überzeugen. Das Gespräch endet in einem Eklat, Daniel entzieht sich auch Cathrin. Cathrin spürt, dass Daniels Leben noch immer vom Tod des Vaters überschattet wird, und ahnt, dass er etwas im Schilde führt. Doch sie hat keine Beweise und kann Superintendent Kelly (Declan Conlon) nicht zu einem Eingreifen bewegen. Doch Greg und seiner Familie, mit der er nach seiner Haftentlassung ein neues Leben in Galway aufbauen will, droht noch von ganz anderer Seite Gefahr: Denn die alten Mitkämpfer misstrauen Greg und seiner Frau Aideen (Roisin O´Neill), sie wittern Verrat. Und wenn es etwas Unverzeihliches gibt, dann ist es Verrat …

 

Die bisher gesendeten Fälle vom Irland-Krimi

Der Irland-Krimi: Die Toten von Glenmore Abbey
Cathrin Blake (Désirée Nosbusch) ist zum Studium von Deutschland nach Irland gekommen und in Galway geblieben. Sie hat sich in den Kriminalkommissar Liam (Barry O‘Connor) verliebt, einen Sohn bekommen und als Polizeipsychologin gearbeitet. Bis vor zehn Jahren, als Liam plötzlich spurlos verschwand. Cathrin verlor den Boden unter den Füßen. Es bedurfte ihrer ganzen Kraft, aus dieser Krise wieder herauszufinden. Heute arbeitet sie immer noch als Psychologin, allerdings nicht mehr bei der Polizei, und lebt mit ihrem Sohn Paul (Rafael Gareisen) zusammen. Die Vergangenheit hat sie hinter sich gelassen. Doch dann werden in einem Kloster die Knochen verscharrter Kinder gefunden und die eines erwachsenen Mannes: Liam! Plötzlich ist die Vergangenheit wieder da mit all ihren ungelösten, quälenden Fragen.

Der Irland-Krimi: Mädchenjäger

Cathrin Blake (Désirée Nosbusch), die deutschstämmige Kriminalpsychologin, betreut den jungen, suizidgefährdeten Nathan Smith (Rob McCormack), einen sogenannten Traveller, der mit seinem Clan ohne festen Wohnsitz durch Irland zieht. Nathan liebt Maggie Dunne (Emma Eliza Regan), eine junge ehrgeizige Frau, ebenfalls Traveller wie er, die heimlich Psychologie studiert. Beide träumen von einer anderen, besseren Zukunft. Doch dann wird Maggie tot aufgefunden, ermordet und hergerichtet wie eine Puppe. Nathan, der bei einem Streit mit Maggie beobachtet wurde, gerät unter Mordverdacht. Doch Cathrin erkennt in der verstörenden Inszenierung die sexuellen Fantasien eines ihrer Patienten. Wurde hier die Grenze zwischen Fantasie und Verbrechen überschritten?

Über Irland-Krimi

Der „DonnerstagsKrimi im Ersten" bekommt einen neuen Schauplatz: Im irischen Galway spielt Désirée Nosbusch die Hauptrolle der sensiblen Polizeipsychologin Cathrin Blake, die mit den Schatten der Vergangenheit zu kämpfen hat: Als ihr Mann, ein irischer Kommissar, spurlos verschwand, verfiel sie dem Alkohol und quittierte den Dienst. Zehn Jahre später hat sie ihr Leben wieder im Griff. Doch dann wird die Leiche ihres Mannes gefunden - und alte Wunden brechen wieder auf ...

An der Seite von Désirée Nosbusch spielen im deutsch-irischen Cast Mercedes Müller, Rafael Gareisen, Vincent Walsh, Declan Conlon, Barry O'Connor, Cillian Ó Gairbhí und Tatja Seibt u.v.a. unter der Regie von Grimme-Preisträger Züli Aladag („Brüder").

Sabina Arnold (Produzentin), Mercedes Müller (Rolle: Emma Walsh), Rafael Gareisen (Rolle: Paul Blake), Désirée Nosbusch (Rolle: Cathrin Blake), Züli Aladag (Regie), Vincent Walsh (Rolle: Callum O'Connor), Declan Conlon (Rolle: Sean Kelly). ,Bild: Sender / ARD Degeto / Christoph Greiner
Sabina Arnold (Produzentin), Mercedes Müller (Rolle: Emma Walsh), Rafael Gareisen (Rolle: Paul Blake), Désirée Nosbusch (Rolle: Cathrin Blake), Züli Aladag (Regie), Vincent Walsh (Rolle: Callum O'Connor), Declan Conlon (Rolle: Sean Kelly). ,Bild: Sender / ARD Degeto / Christoph Greiner