Käthe und ich - Zurück ins Leben Fernsehfilm Deutschland 2020

Fr, 19.08.  |  20:15-21:45  |  Das Erste
Untertitel/VT Hörfilm/AD Zweikanalton  2020

Da capo im August 2022 in„Endlich Freitag im Ersten“. Und:  Dreharbeiten für zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Käthe und ich“ mit Christoph Schechinger und Hündin Hoonah in den Hauptrollen

IM SOMMER 2022 laufen die Dreharbeiten für zwei neue Filme der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Käthe und ich“. Im neunten Film, „Der kleine Ritter“ (AT), wird Psychologe Paul (Christoph Schechinger) gebeten, nach dem zwölfjährigen Faris (Giorgio Valero) zu sehen, dessen Mutter verschwunden ist. Doch hinter dem Verschwinden verbirgt sich eine rührende Geschichte über einen kleinen Jungen, der seine Mutter lediglich beschützen will und dadurch alles nur noch schlimmer macht. Im zehnten Film, „Der perfekte Sommer“ (AT), trifft Paul auf seine alte Jugendliebe Hanna (Christina Athenstädt), die ihn um Hilfe bittet. Eine Begegnung, die Paul sehr zu schaffen macht. Kann er ihr trotz der gemeinsamen Vergangenheit helfen?

In weiteren Rollen sind u. a. Anna Hausburg als Jasmina, Ulrich Friedrich Brandhoff als Eric und Thelma Buabeng als Dr. Kira Madaki zu sehen. Episodenrollen spielen Saskia Vester, Oona Devi Liebich, Aykut Kayacik, Marcel Kowalewski, Christina Athenstädt, David Rott, Louise Sophie Arnold, Victor Maria Diderich u. a.

„Käthe und ich - Der kleine Ritter“ (AT)
Paul (Christoph Schechinger) und seine Therapiehündin Käthe können eine besondere Beziehung zu Kindern aufbauen. Als sich Schulleiterin Dr. Madaki (Thelma Buabeng) Sorgen um den zwölfjährigen Faris (Giorgio Valero) macht, schaltet sie den behutsamen Psychologen ein, um nicht gleich den langen Dienstweg gehen zu müssen. Tatsächlich gelingt es Paul mit der Hilfe von Käthe, das Vertrauen von Faris zu gewinnen und sich ein Bild seiner familiären Situation zu machen: Der Junge lebt allein in einer verwahrlosten Wohnung und auf dem Küchentisch liegt bereits die Räumungsklage! Paul weiß, welche Konsequenzen die polizeiliche Fahndung nach der Mutter hätte. Über einen befreundeten Beamten lässt er deshalb unauffällig nach ihr suchen. Von dem Jungen beeindruckt, möchte der Psychologe ermöglichen, dass Faris in seinem Zuhause bleiben kann.

„Käthe und ich - Der perfekte Sommer“ (AT)
Paul (Christoph Schechinger) und seine Therapiehündin Käthe sind ein eingespieltes Team, das sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lässt. Dies ändert sich jedoch, als eine Frau auftaucht, die Paul aus dem Konzept bringt. Es ist seine Jugendliebe Hanna (Christina Athenstädt), die ihn wegen ihrer Depression und einem Burnout um Rat bittet. Und: Ihr Mann Torben, der wenig von Psychologen hält, darf nichts davon wissen. Romantische Erinnerungen an die gemeinsame Zeit – ein Sommer im Liebesrausch – machen es Paul schwer, die gewohnte professionelle Distanz einzunehmen. Dennoch findet er heraus, was die Architektin in ihrem Beruf und bei ihrer Beziehung belastet. Über Paul und Hanna schwebt aber auch heute immer noch die Frage, warum es damals so abrupt zu Ende ging. Die Antwort darauf berührt Paul noch Jahre danach zutiefst.

TV-Premiere: „Endlich Freitag im Ersten“ mit „Käthe und ich“: Zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe waren ab 4. 3. 2022 geplant. Die neuen Sendetermine folgen!

Im siebten Teil „Freundschaft“ (AT) hilft Psychologe Paul (Christoph Schechinger) zwei Freundinnen sich wieder zu vereinen, deren Geschichte ihn auf eine Reise in die DDR der 70er- und 80er-Jahre entführt. In „Die Liebe“ (AT) entwickelt Paul nach der Trennung von Erina zum ersten Mal wieder Gefühle für eine Frau, die zugleich seine Patientin ist.

In weiteren Rollen sind u.a. Mona Pirzad als Jule, Ulrich Friedrich Brandhoff als Eric, Ben Braun als Aaron und Thelma Buabeng als Dr. Kira Madaki zu sehen. In Episodenrollen spielen Christine Schorn, Ulrike Krumbiegel, Paula Kalenberg, Justus Johanssen, Kirsten Block, Ella Lee, Daria Wolf u.v.a.

Teil 7: Käthe und ich – Freundinnnen für immer (EA: 2022)

Christine Saalfeld (Christine Schorn), 79 Jahre, bittet Paul um Hilfe. Ein Arzt hat bei ihr eine beginnende Demenz festgestellt. Während sie die Diagnose souverän wegsteckt, sorgt sie sich um ihre Tochter. Marianne (Ulrike Krumbiegel) lebt völlig vereinsamt – ohne Mann, Freunde oder Kinder. Mutter Christine ist ihre einzige Bezugsperson. Paul findet heraus, dass es einen entscheidenden Punkt in Mariannes Leben gab – den Bruch mit ihrer besten Freundin Geli in den 80er-Jahren. Um ihr neue Lebenslust zu schenken und Mutter Christine zu beruhigen, ist Paul (Christoph Schechinger) als Vermittler gefragt. Außerdem droht weiterer Ärger, als Paul Jules (Mona Pirzad) Ehemann Aaron (Ben Braun) mit dessen neuer Chefin, Klinikleiterin Heidrun (Sinja Dieks), erwischt…

Teil 8: Käthe und ich ­ Die Liebe (EA: 2022)

Ina (Paula Kalenberg), Ende 20, ist aufgrund einer genetisch bedingten Augenerkrankung vor fünf Jahren erblindet. Eigentlich steht die junge Frau voll im Leben, doch seit der Beißattacke ihrer Blindenhündin kämpft sie mit einer Angststörung. Da sie sich gerade als Lehrerin an einer Regelschule bewirbt und auf einen Blindenhund angewiesen ist, soll ihr Paul (Christoph Schechinger) mit Käthe helfen, Vertrauen zurückzugewinnen. Unterdessen stellt sich ihr ein weiteres Hindernis in den Weg: Skeptische Eltern wollen ihre Einstellung verhindern und rufen die Schulbehörde auf den Plan. Paul ist fasziniert von Inas Willenskraft, fühlt sich zunehmend zu ihr hingezogen. Das bemerkt auch Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff), der Paul eindringlich davor warnt, unprofessionelle Nähe zu einer Klientin aufzubauen. Als sich Paul ihr dennoch nähert, offenbart ihm Eric ein geheimes Kapitel aus seiner Vergangenheit. Paul ermutigt Eric, sich der Wahrheit zu stellen und sich endlich von der Last seiner Geschichte zu befreien …

Paul (Christoph Schechinger) und seine Therapiehündin Käthe müssen einen jungen Patienten von Pflegerin Hildegard (Mariele Millowitsch) wieder aufrichten. Bild: Sender / ARD Degeto / Britta Krehl
Paul (Christoph Schechinger) und seine Therapiehündin Käthe müssen einen jungen Patienten von Pflegerin Hildegard (Mariele Millowitsch) wieder aufrichten. Bild: Sender / ARD Degeto / Britta Krehl

Rückblick: Die alten Folgen Käthe und ich

Teil 1: KÄTHE UND ICH – DORNRÖSCHEN

In „Käthe und ich“ übernehmen Christoph Schechinger als Psychologe Paul Winter, der sich auf tiergestützte Therapien spezialisiert hat, und die Australian-Shepherd-Hündin Käthe anspruchsvolle Fälle. Das Tandem hilft Menschen nach Unfällen und Erkrankungen, wieder auf die Beine zu kommen. Im Auftaktfilm „Dornröschen“ steht eine Wachkomapatientin im Zentrum des Geschehens. Das moderne Medical-Reihe weist eine kinoaffine Erzählweise mit einem Wechsel aus Spielhandlung und Rückblenden auf. Die Fernsehfilme zeigen auf realitätsnahe Weise das Zusammenspiel von Mensch und Tier bei einer Behandlungsmethode, die in der Prävention und Rehabilitation erfolgreich eingesetzt wird.

Teil 2: KÄTHE UND ICH – DAS FINDELKIND

Im zweiten Film der Reihe „Käthe und ich“ muss Paul Winter (Christoph Schechinger) die Mutter eines ausgesetzten Säuglings finden und klären, ob er selbst der Vater sein könnte. Der Fall führt ihn zu einem traumatischen Ereignis, vor dessen Verarbeitung sich der Psychologe und Spezialist für tiergestützte Therapien bisher scheut. Eine besondere Rolle spielt dabei seine Hündin: Käthe hat nicht nur ein intuitives Gespür für Patienten, sondern auch für den Kummer ihres Besitzers.

Teil 3: KÄTHE UND ICH – ZURÜCK INS LEBEN (EA: 2020)

Paul (Christoph Schechinger) und seine Therapiehündin Käthe müssen einen jungen Patientenvon Pflegerin Hildegard (Mariele Millowitsch) wieder aufrichten. Chris (Tilman Pörzgen) hat beieinem Hubschrauberabsturz seine Mutter verloren, sein Gesicht ist von Verbrennungen halbsei-tig entstellt. Seine Wohnung verlässt der 19-jährige Vollwaise nur nachts, versteckt unter einerKapuze. Nach Beschwerden der Nachbarn hat ihm sein Vermieter Stütter (Sebastian Schwarz)gekündigt. Aus Einsamkeit flüchtet sich der Teenager in Phantasiewelten. Paul möchte ihm mitUnterstützung von Käthe neuen Mut machen, seine Träume mit Leben zu erfüllen. Als er beimTauchen Helena (Muriel Wimmer) kennenlernt, keimt die Hoffnung, dass er sich wie alle anderenseines Alters verliebt. Seine Ängste lassen Chris jedoch zögern, sich Helena zu zeigen – ohneTauchermaske oder Kapuze. Unterdessen bringt ein neuer Tierarzt das eingespielte Zusammenleben am Müritzsee durch-einander. Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) sorgt zwar auf Anhieb für Entlastung in der Praxis vonJule (Mona Pirzad) und Aaron (Ben Braun). Dass sich der selbstbewusste „Neue“ aber auch inten-siv um Erina (Nadja Bobyleva) kümmert, die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, passt Paulüberhaupt nicht. Misstrauisch beobachtet er, wie Eric mit seiner gradlinigen Art immer mehrEinfluss auf seine Frau gewinnt. Schon bald wird es Paul zu viel...

Teil 4: KÄTHE UND ICH – PAPAKIND (EA: 2020)

Die zehnjährige Emma (Martha Haberland) lebt nach der Scheidung der Eltern mit ihrer MutterHannah (Anna Grisebach) auf einem Bauernhof. Mit ihrem Vater Alexander (Arndt Schwering-Sohnrey), dem sie die Schuld für die Trennung gibt, hat das frühere „Papakind“ gebrochen.Selbst als er mit einem aggressiven Krebsleiden im Sterben liegt, bleibt Emma bei ihrerAblehnung. Um den letzten Willen ihres leidenden Patienten Alexander zu erfüllen, weiß Kran-kenpflegerin Hildegard (Mariele Millowitsch) nur noch einen Rat: Paul (Christoph Schechinger)und seine Therapiehündin Käthe sollen helfen, dass Emma sich ein Herz fasst, um im Kranken-haus von ihrem Vater Abschied zu nehmen. Der erfahrene Therapeut weiß, dass dies nur mitUnterstützung ihrer Mutter geht. Um überhaupt an sie heranzukommen, bringt er Käthe insSpiel. Durch die Beschäftigung mit der Therapiehündin beginnt sich nicht nur die Mutter zuöffnen, sondern auch Emma. Doch reicht die Zeit? Unterdessen bahnt sich für Paul ein schmerzhafter Verlust an. Immer mehr entfernt sich seineFrau Erina (Nadja Bobyleva) von ihm. Zwar fasst die einstige Starballerina den Entschluss, ihrLeben in die Hand zu nehmen und gegen ihre Behinderung anzukämpfen, dass sie dabei aberdem neuen Tierarzt Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) vertraut, macht Paul eifersüchtig. Natürlichweiß er berufsbedingt, woher das kommt und wie man damit umgehen müsste – doch Gefühlesind eben nicht rational. Erina zuliebe ist er bereit, sein Leben komplett umzukrempeln.

Teil 5: „Käthe und ich: Im Schatten des Vaters“ (EA: 17. 9. 2021)
Tierarzthelferin Jasmina ist völlig durcheinander: Ihr Halbbruder Roman (Nico Ramon Kleemann) ist schwer krank und kann nur durch eine Teilleberspende überleben. Jasmina ist die Einzige, die ihn retten kann und hat Angst, dass Roman ihre Spende ablehnt. Denn: Sie kennen sich kaum. Ihr gemeinsamer Vater, der erfolgreiche Theaterschauspieler Fritz Thomas (Uwe Ochsenknecht), hat den Kontakt zu seiner Tochter und deren Mutter Renate Thomas (Annedore Kleist) vor langer Zeit abgebrochen. Jasmina bittet Paul um Hilfe, weil sie weiß, dass Roman Hunde liebt. Gemeinsam mit Käthe soll er ihren Halbbruder darin bestärken, ihre Lebendspende anzunehmen. Doch warum ist Jasmina so darauf besessen, Roman zu helfen, obwohl sie ihn kaum kennt? Auch Tierarzt Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) macht sich Sorgen. Er ist davon überzeugt, dass Jasmina in erster Linie um die Aufmerksamkeit ihres Vaters kämpft, den sie in ihrer Kindheit so sehr vermisst hat und den sie abgöttisch bewundert.

Teil 6: „Käthe und ich: Das Adoptivkind“ (EA: 24. 9. 2021)
Schulleiterin Dr. Madaki (Thelma Buabeng) ruft Paul mit seiner Käthe zur Hilfe. Der zwölfjährige Ben (Oskar Netzel) wird von seinen Mitschülern gehänselt und tyrannisiert. Der einst beliebte Schüler soll Lügengeschichten über seine Klassenkameraden verbreiten. Ben selbst beteuert seine Unschuld. Paul erfährt von Bens Deutschlehrer Dominik (Moritz Otto), dass dieser ein Adoptivkind ist: Seine 18-jährige Schwester Luisa (Anna-Lena Schwing) gesteht, in Kindheitstagen eifersüchtig auf ihn gewesen zu sein, da sie nicht mehr die Nummer eins bei Papa Vincent (Matthias Paul) war. Bei Ben werden unterdessen Hämatome am ganzen Körper festgestellt. Wer hat ihm das angetan und was geschah in der einen Nacht, als Ben am nächsten Morgen plötzlich sein Verhalten änderte? Hat Luisa etwas damit zu tun?

Paul und seine Therapiehündin Käthe müssen einen jungen Patienten von Pflegerin Hildegard wieder aufrichten. Chris hat bei einem Hubschrauberabsturz seine Mutter verloren und sein Gesicht ist seitdem von Verbrennungen halbseitig entstellt. Seine Wohnung verlässt die 19-jährige Vollwaise nur nachts, versteckt unter einer Kapuze. Nach Beschwerden der Nachbarn hat ihm sein Vermieter Stütter gekündigt. Aus Einsamkeit flüchtet sich der Teenager in Fantasiewelten. Paul möchte ihm mit Unterstützung von Käthe neuen Mut machen, seine Träume mit Leben zu erfüllen.

Darsteller:
Christoph Schechinger (Paul)
Mariele Millowitsch (Hildegard Möller)
Mona Pirzad (Jule)
Ben Braun (Aaron)
Nadja Bobyleva (Erina)
Ulrich Friedrich Brandhoff (Eric)
Anna Hausburg (Jasmina)
Tilman Pörzgen (Chris)
Muriel Wimmer (Helena)
Thelma Buabeng (Dr. Kira Madaki)
Lilith Balke (Greta)
Lukas von Horbatschewsky (Noah)
Sebastian Schwarz (Bernd Stütter)
Stephan Schad (Robert Lechner)
Thomas Schmuckert (Dr. Hunfeld)
Valerie Huber (Lotta)
Maximilian Paier (Yasha)
Kassandra Wedel (Felicitas)
Anna-Lena Schwing (Luisa)
Louis Maria Daniel (Sören)
Adelheid Kleineidam (Anna)
Nicolai Tegeler (Physiotherapeut Joshua)
Iosif Stavarache (Yannek)
Sophie Hutter (Ulrike Mangold)
Cheikh Hamala Coulibaly (Emil)
Regie: Philipp Osthus
Kamera: Joachim Hasse

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