Herzkino

Ein Sommer in der Bretagne

So, 12.07.  |  20:15-21:45  |  ZDF
Untertitel/VT Hörfilm/AD  Liebesfilm, Deutschland/Frankreich 2022 Länge: 90 Min.

„Herzkino" in der nordwestlichen Urlaubsregion Frankreichs direkt am Atlantik: "Ein Sommer in der Bretagne", ein Melodram mit Kristin Suckow, Karim Chérif, André Jung und Brigitte Zeh in den Hauptrollen.

Tierärztin Britta ist frisch getrennt und offen für einen Neubeginn. In der Bretagne findet sie per Zufall ihr Traumhaus und lernt Yves (Karim Chérif) kennen. Der Fischer will das Haus, das in einem anonymen Bieterverfahren zum Verkauf steht, ebenfalls erwerben. Von der Fischerei allein können er und sein Vater nicht mehr leben. Nun will er sich ein zweites Standbein aufbauen und Ferienwohnungen vermieten. Zunächst findet Yves die Veterinärin eher nervig als nett. Aber mit der Zeit gewinnt sie sein Herz dank ihrer unerschrockenen und positiven Art. Als der Fischer herausfindet, dass sie seine Kontrahentin in dem Bieterverfahren ist, wird er von schweren Gewissensbissen geplagt. Denn Britta hatte ihm anvertraut, wie viel sie bereit ist, für das Haus zu bezahlen, und Yves hat dieses Wissen von sich genutzt. Noch bevor er ihr reinen Wein einschenken kann, erfährt sie von seinem Betrug. Ihre Enttäuschung ist unendlich, das Vertrauen zerstört. Yves sucht verzweifelt nach einem Weg, Britta in der Bretagne zu halten.

Ein Sommer in der Bretagne: ves (Karim Chérif), bretonischer Fischer, und Britta (Kristin Suckow) wollen dasselbe Haus. Britta für eine Tierarztpraxis, Yves für Ferienapartments. Wird Yves Britta unfair ausstechen? Bild: Sender / ZDF / Florian Licht
Ein Sommer in der Bretagne: ves (Karim Chérif), bretonischer Fischer, und Britta (Kristin Suckow) wollen dasselbe Haus. Britta für eine Tierarztpraxis, Yves für Ferienapartments. Wird Yves Britta unfair ausstechen? Bild: Sender / ZDF / Florian Licht

Tierärztin Britta ist frisch getrennt und offen für einen Neubeginn, am liebsten in der Bretagne. Ihr Traumhaus hat sie dafür schon gefunden. Doch auch Yves hat ein Auge darauf geworfen.

Der Fischer kann vom Fischfang nicht mehr leben und möchte sich über Ferienwohnungen ein zweites Standbein aufbauen. Das Nachbarhaus eignet sich perfekt für seine Pläne. Er setzt alles daran, Britta zu vergraulen – wenn sie nur nicht so nett wäre.

Der Fischer und seine Ärztin – klingt wie der Titel eines Kitschromans. Für Britta wird er in ihrem Urlaub in der Bretagne Wirklichkeit. Frisch von ihrem Freund getrennt, beschließt sie spontan, sich als Tierärztin in einem bretonischen Fischerdorf niederzulassen, und stößt dort per Zufall auf ihr Traumhaus. Und Yves, ein Fischer, den sie versehentlich mit dem Fahrrad über den Haufen fährt, ist sehr nett.

Unglücklicherweise will auch Yves das Haus erwerben, das in einem anonymen Bieterverfahren zum Verkauf steht. Von der Fischerei können er und sein Vater nicht mehr leben, und er will sich ein zweites Standbein in Form von Ferienwohnungen aufbauen. Zunächst findet Yves Britta eher nervig als nett. Aber sie gewinnt an Boden durch ihre unerschrockene und positive Art.

Als Yves herausfindet, wer seine Kontrahentin im Bieterverfahren ist, wird er von schweren Gewissensbissen geplagt. Denn Britta hat ihm anvertraut, wie viel sie für das Haus bezahlen will. Yves ringt mit sich, ob er dieses Wissen ausnutzen darf. Am Ende entscheidet er sich dafür, denn es geht schließlich um seine Existenz.

Bevor er Britta reinen Wein einschenken kann, erfährt diese von seinem Betrug. Die Enttäuschung ist unendlich, das Vertrauen zerstört. Yves weiß das und sucht verzweifelt nach einem Weg, sie in der Bretagne zu halten.



Darsteller:
Kristin Suckow (Britta)
Karim Chérif (Yves)
André Jung (Emanuel)
Brigitte Zeh (Nanette)
Eric Klotzsch (Jens)
Katharina Heyer (Nina)
François Smesny (George)
Nicolas Garin (Florent)
Kamera: Florian Licht
Schnitt: Günter Heinzel
Buch:
Birgit Maiwald
Antje Huhs
Regie: Britta Keils
Musik: Ulrich Reuter

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