In der ZDFmediathek: Neue neoriginal-Serie: DEUTSCHER

Vierteilige neoriginal Miniserie: Zwei grundsätzlich gegensätzlich denkende Familien müssen sich auf einen neuen Alltag einstellen, nachdem im fernen Berlin überraschend eine rechtspopulistische Partei mit absoluter Mehrheit gewählt wird und die Regierung übernimmt.

Was wäre, wenn in Deutschland eine rechtspopulistische Partei an die Macht käme? Die Drama-Serie "DEUTSCHER" erzählt, wie sich massive politische Veränderungen auf den Alltag von zwei gegensätzlich denkenden Familien auswirken.

Vierteilige Miniserie "DEUTSCHER" in ZDFneo und in der ZDFmediathek

In der ZDFmediathek (https://zdf.de/serien/deutscher) ist die neoriginal-Serie noch bis zum 25. April 2022 abrufbar.

Alle vier Folgen von "DEUTSCHER“ in der ZDFmediathek (verfügbar bis 25. 4. 2022)
Für Untertitel in den Einstellungen in der Mediathek die Option auswählen.

Zwei grundsätzlich gegensätzlich denkende Familien müssen sich auf einen neuen Alltag einstellen, nachdem eine rechtspopulistische Partei die Regierung übernimmt. "DEUTSCHER" entstand in der ZDF-Nachwuchsredaktion Das kleine Fernsehspiel.

Eva (Meike Droste), Christoph (Felix Knopp) und David Schneider (Paul Sundheim) wohnen seit Jahren direkt neben Familie Pielcke – zu ihr gehören Ulrike (Milena Dreißig), Frank (Thorsten Merten) und Sohn Marvin (Johannes Geller). David und Marvin sind im gleichen Alter, gehen zur selben Schule und sind befreundet. Die Eltern kennen und grüßen sich, pflegen aber nur sporadisch Kontakt. Als in Berlin eine rechtspopulistische Partei mit absoluter Mehrheit gewählt wird und die Regierung übernimmt, verfallen die Schneiders in eine Art Schockzustand. Familie Pielcke hingegen feiert das Wahlergebnis. Der Versuch der Schneiders, auf Distanz zu den Pielckes zu gehen, wird von Sohn David unterwandert. Er verbringt lieber Zeit bei den Nachbarn. Während die Pielckes zunehmend optimistisch in die Zukunft schauen und erste Entscheidungen der neuen Regierung begrüßen, hadern die Schneiders immer mehr mit den neuen Verhältnissen.

Eva (Meike Droste), Christoph (Felix Knopp) und David Schneider (Paul Sundheim) wohnen seit Jahren direkt neben Familie Pielcke – zu der Ulrike (Milena Dreißig), Frank (Thorsten Merten) und Sohn Marvin (Johannes Geller) gehören. David und Marvin sind im gleichen Alter, gehen zur selben Schule und sind befreundet. Die Eltern kennen und grüßen sich, pflegen aber nur sporadisch Kontakt. Als in Berlin eine rechtspopulistische Partei mit absoluter Mehrheit gewählt wird und die Regierung übernimmt, ändert sich für beide Familien alles.

Christoph Schneider (Felix Knopp), David Schneider (Paul Sundheim) und Eva Schneider (Meike Droste) stehen vor ihrem roten Haus auf der Strafle. Ulrike Pielcke (Milena Dreiflig), Marvin Pielcke (Johannes Geller) und Frank Pielcke (Thorsten Merten) stehen nebeneinander vor ihrem blauen Haus. Bild: Sender
Christoph Schneider (Felix Knopp), David Schneider (Paul Sundheim) und Eva Schneider (Meike Droste) stehen vor ihrem roten Haus auf der Strafle. Ulrike Pielcke (Milena Dreiflig), Marvin Pielcke (Johannes Geller) und Frank Pielcke (Thorsten Merten) stehen nebeneinander vor ihrem blauen Haus. Bild: Sender
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