2019: Nacht der Sterne auf arte

Am 10. August 2019 feiert ARTE die „Nacht der Sterne“

Anlässlich der diesjährigen „Nacht der Sterne“ lädt ARTE am 3. und 10.  August 2019 zu einer außergewöhnlichen interstellaren Reise ein: Fast neun Stunden lang führen Dokumentationen vom Sonnensystem, dem die Erde angehört, bis ans Ende der Milchstraße.

Die Eroberung des interstellaren Raums - anlässlich der diesjährigen „Nacht der Sterne“ präsentiert ARTE ein attraktives Sonderprogramm rund um die Astronomie. Fast neun Stunden lang führen Dokumentationen vom Sonnensystem, dem die Erde angehört, bis ans Ende der Milchstraße. Höhepunkt ist die vierteilige Reihe „Leben im All“, die einen atemberaubenden Blick in die Zukunft der Weltraumforschung wirft.

Hauptthema sind dieses Jahr faszinierende Weltraummissionen, wie die Erkundungsfahrten im Sonnensystem - mit „Reise zum Saturn – Die Cassini-Mission“ und „Jenseits von Pluto“ - oder künftige Forschungsprojekte der großen Raumfahrtorganisationen, allen voran NASA und ESA.In der Primetime widmet sich ARTE einem Abenteuer, das die Menschheit vielleicht im nächsten Jahrhundert erleben wird: die Entdeckung neuer Exoplaneten in bislang unerforschten Galaxien.

Am 10. und 17. August werden dazu je zwei Folgen der vierteiligen Reihe „Leben im All“ gezeigt.Ein bemannter Flug zum Mars, die Suche nach Leben auf erdähnlichen Exoplaneten, die Erkundung Schwarzer Löcher und die Frage nach dem Ursprung des Sonnensystems – ARTE bietet auch dieses Jahr Wissensprogramme rund um die Astronomie, die zum Nachdenken und Träumen anregen.Die „Nacht der Sterne“ ist eine wissenschaftliche Veranstaltungsreihe, die von der „Association Française d'Astronomie“ getragen wird und die dieses Jahr Anfang August in ganz Frankreich stattfindet.

Computergrafik von "New Horizons", wie sie sich im Juli 2015 Pluto und seinem größten Mond Charon nähert. Bild: Sender / ARTE France / Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory / Southwest Research InstituteB
Computergrafik von "New Horizons", wie sie sich im Juli 2015 Pluto und seinem größten Mond Charon nähert. Bild: Sender / ARTE France / Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory / Southwest Research InstituteB