Drehstart für neue Fälle: München Mord – die Reihe im Überblick

Neues von „München Mord“

3 neue Fälle kommen! Das ist die Reihe: Bernadette Heerwagen, Marcus Mittermeier und Alexander Held als unangepasstes Ermittlertrio: Bisher 9 Fälle "München Mord".

ZDF-Reihe "München Mord": Dreharbeiten für zwei Folgen 2019

Derzeit laufen in München und Umgebung die Dreharbeiten für zwei neue Filme der ZDF-Samstagskrimireihe Bernadette Heerwagen, Marcus Mittermeier und Alexander Held stehen erneut als schräges Ermittlertrio vor der Kamera, in weiteren Rollen spielen Christoph Süß, Dorka Gryllus, Jürgen Tonkel, Laura Osswald sowie Martin Umbach, Jeanette Hein, Anna Bederke, Jochen Matschke und andere. Beide Krimis werden wieder von Regisseur Jan Fehse inszeniert.

In der Folge mit dem Arbeitstitel "Ausnahmezustand" (Buch: Friedrich Ani und Ina Jung) besuchen Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen) und Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier) ein Fußballspiel im Münchener Stadtteil Giesing. Die Stimmung im Stadion kocht, die Heimmannschaft verliert. Als Neuhauser das Stadion verlässt, wird er Zeuge, wie in einem Hausflur eine Leiche entdeckt wird: Der Mann trägt ein Vereinstrikot und wurde, wie es aussieht, ertränkt. Um den Fall zu lösen, müssen die Kommissare und ihr Teamchef Ludwig Schaller (Alexander Held) zunächst das Vertrauen der Alteingesessen im Stadtteil gewinnen, denn die Giesinger halten fest zusammen.

Ein 52-jähriger Mann wird in der Folge mit dem Arbeitstitel "Der Letzte seiner Art" (Buch: Peter Kokyla) in der Nähe der Münchener Hackerbrücke ermordet. Flierl, Neuhauser und Schaller finden heraus, dass der Mann ein ehemaliger Angestellter des sogenannten Paten von München war: Gustav Schmidinger (Martin Umbach), der Gründer der ersten Spielhalle im Münchener Bahnhofsviertel. Das Opfer war gekleidet, wie es das Markenzeichen des Paten ist. Dass dieser nach 20 Jahren jetzt in sein altes Revier zurückgekehrt ist, scheint nicht bei allen im Viertel willkommen zu sein. Schmidingers Party im 70er-Jahre-Stil soll dem Ermittlertrio Aufschluss geben.

"München Mord" ist eine ZDF-Auftragsproduktion der TV60Film, München (Produzent: Sven Burgemeister). Die Redaktion im ZDF hat Karina Ulitzsch. Die Dreharbeiten in München und Umgebung dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember 2019, die Sendetermine für beide Filme stehen noch nicht fest.

Neuer Fall 10! Das ist die Reihe: Bernadette Heerwagen, Marcus Mittermeier und Alexander Held als unangepasstes Ermittlertrio: Bisher 9 Fälle "München Mord".

Als ein Bestatter in der Folge mit dem Arbeitstitel "Was vom Leben übrig bleibt" (Buch: Moritz Binder, Friedrich Ani) stirbt, wendet sich seine Tochter an die Münchner Mordkommission: Sie habe trotz Totenschein, der einen natürlichen Tod bescheinigt, ein ungutes Gefühl. Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen), Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier) und Ludwig Schaller (Alexander Held) gehen der Sache nach. Bald stellen die drei Kommissare Ungereimtheiten fest: Die Verhältnisse in der Familie des Toden sind zerrüttet und liefern den Ermittlern gleich mehrere Mordmotive. Inka Friedrich, Bernhard Schir und Johanna Ingelfinger haben Episodenrollen übernommen.

Die Dreharbeiten in München und Umgebung dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember 2018, die Sendetermine stehen noch nicht fest.

Das ist die Reihe: Bernadette Heerwagen, Marcus Mittermeier und Alexander Held als unangepasstes Ermittlertrio: Bisher 9 Fälle "München Mord".

9. Fall: "München Mord – Die Unterirdischen" (2019)

In "Die Unterirdischen" wird auf dem Münchner Waldfriedhof in einem Abfallcontainer eine männliche Leiche entdeckt. Der Tote stellt sich als stadtbekannter Gastronom heraus, der erstochen wurde. Die Ermittlungen führen in einen exklusiven Szeneclub, in dem er Mitglied war. Die Kommissare tauchen in eine obskure Welt voller Machismus und Dekadenz ein und treffen auf eine skrupellose Eventmanagerin sowie junge Frauen, denen jedes Mittel recht ist, um dazuzugehören. In Episodenrollen spielen Wolfgang Fierek, Katharina Müller-Elmau, Liliane Zillner und Michael Lerchenberg.

8. Fall „München Mord“: Leben und Sterben in Schwabing (2019)

Der Sehnsuchtsort München und seine verrufenen drei Ermittler, Angelika Flierl, Harald Neuhauser und Ludwig Schaller aus dem Kellergeschoss des Präsidiums, haben ein Problem.

Im berühmten Stadtteil München-Schwabing wird eine furchtbar zugerichtete Leiche gefunden. Das Opfer wurde mit Blumendraht an eine Laterne gebunden und zur Schau gestellt, fast wie an einem Marterpfahl.

Schwabing, eigentlich berühmt für sein ausgelassenes Lebensgefühl der 70er- und 80er-Jahre, existiert heute so nicht mehr. Der Totenfund dokumentiert das eindrucksvoll. Angelika hatte gerade eben einen Ukulele-Auftritt und lebt ihre Sehnsucht nach der Musik, Harald schwärmt von der besonderen Aura Schwabinger Frauen, und Ludwig trifft alte Bekannte.

Die drei schnappen sich den Fall, der von undurchsichtigen Beteiligten nur so wimmelt, und alles scheint bedroht von den auch in München um sich greifenden globalen Hipsterkulturen.

Der tote Armin Riester hat offenbar ein gefährliches Spiel gespielt. Die drei Ermittler übernehmen. Gut, dass wenigstens Ludwig Schaller die alten Schwabinger, das Viertel und seine verblühte Lebensart kennt. Sie finden heraus, dass Riester Häuser in Schwabing geerbt hat und zum Zweck des Profits die alteingesessenen Mieter vertrieb. Für die Betroffenen hat das oft tragische und existenzielle Folgen.

Da wäre zum Beispiel Lukas Gutsch, dessen Eltern ihre Existenz aufgeben mussten. Dazu kommt, dass Armin Riester mit der Tochter von Gutschs Freundin anbandelte, sehr zum Unmut der Mutter. Doch auch Antiquariatsbesitzer Fridolin Kitzing und seine Tochter Mia, die den Toten fand, stehen im Fokus.

Nach und nach zieht das Trio aus dem Keller immer engere Kreise um den Täter. Ein Name taucht immer wieder auf: Der berüchtigte Türken-Rudi ist nicht nur ein Altschwabinger Rocker mit einer eigenen Band, sondern er ist auch das, was man eine geheime Kiezgröße nennt.

7. Fall „München Mord“: Die ganze Stadt ein Depp (2018)

Bernadette Heerwagen, Alexander Held und Marcus Mittermeier sind als schräges Ermittler-Trio in ihrem siebten Fall der erfolgreichen ZDF-Samstagskrimireihe zu sehen. In weiteren Rollen spielen Christoph Süß, Martin Feifel, Judith Neumann, Elisabeth Orth, Tim Seyfi, Jan Messutat und andere. Regie führte Sascha Bigler nach dem Drehbuch von Matthias Kiefersauer und Alexander Liegl.

In München ist das Oktoberfest in vollem Gange. Kommissarin Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen) kommt im Dirndl zur Arbeit und Kollege Neuhauser (Marcus Mittermeier) versucht, sich an seinen jüngsten Wiesnflirt zu erinnern – nur Teamchef Schaller (Alexander Held) ist vom Ausnahmezustand in der Stadt wenig begeistert. Die drei setzen alles daran, ihren neuen Fall so schnell wie möglich zu klären: Ein Nachbar von Kriminaloberrat Zangel (Christoph Süß) wurde tot aufgefunden. Schaller stellt fest, dass in der Wohnung des Toten ein wertvolles Bild fehlt. Die Spur führt das Ermittler-Trio zur Musikhochschule München, in der der Nachbar vor seinem Ruhestand als Hausmeister gearbeitet hat. Im Untergeschoss des Gebäudes wurde in der NS-Zeit Beutekunst gelagert. Wer will mit den Geheimnissen des Kellers Profit machen?

6. Fall „München Mord“: Auf der Straße, nachts, allein (2017)

Im sechsten Film mit dem Arbeitstitel "Auf der Straße, nachts, allein" (Buch: Friedrich Ani und Ina Jung) wird ein junger Toter gefunden, der sich als Mann für gewisse Stunden verdingt hat. Flierl und Schaller kommen in große Schwierigkeiten, denn Harald könnte in der Mordsache nicht ganz unbefangen sein. Sogar von Kriminaloberrat Zangel lässt er sich nicht einbremsen. In Episodenrollen spielen unter anderen Judith Rosmair, Götz Otto, Nina Franoszek, Ludwig Blochberger und Tilman Strauß.

Ihr sechster Fall führt Münchens schrägstes Ermittler-Trio zu einem Leichenfund an die Isar: ein junger, sehr gut aussehender Mann mit Schusswunde im Bauch.

Zusammen vermuten sie, dass es sich bei dem Mann um einen "Dschamsterer" handelt, also einen, der betuchten Damen seine sexuellen Dienste anbot. Weil Harald nur noch mit seiner neuen Flamme beschäftigt ist, nimmt Angelika die Ermittlungen selbst in die Hand.

Was man durchaus wörtlich nehmen darf: Denn die Kommissarin investiert eigenes Geld in einen unerwartet charmanten Liebesdiener und erfährt unter anderem den Namen des Opfers. Der Tote entpuppt sich als guter Freund eines Kiosk-Angestellten, der in der Nähe des Tatorts arbeitet und den Kommissar Schaller wieder einmal mit sehr ungewöhnlichen Methoden überführen will.

Belastend wird für das Trio der Umstand, dass Harald sich mit seiner "Amour fou" in diese Mordsache verstrickt hat. Der leicht aufbrausende Kommissar wird nervös und auch für Schaller nicht mehr kontrollierbar. Auch Angelika wählt den Weg, mit ihrem Einfühlungsvermögen an Harald heranzukommen. Als ein zweiter Mord geschieht, geht es für beide darum, Harald vor schlimmeren Konsequenzen zu bewahren. Am Ende kommt Zangel zu Wort: "An das Göttliche glauben die allein, die es selber sind." Wen meint er denn damit?

5. Fall „München Mord“: Einer, der’s geschafft hat (2017)

Nach einem Überfall liegt der Unternehmer Tomas Horvath (Tom Lass) mehr tot als lebendig in seiner Villa. Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen), Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier) und ihr verschrobener Chef Ludwig Schaller (Alexander Held) gehen von versuchtem Totschlag aus. Für die drei beginnt eine Zeitreise in die gefährliche Vergangenheit von Schleusern und Geschleusten. Als ein mysteriöses Skelett im Bayerischen Wald auftaucht, führen die Ermittlungen schließlich bis über die tschechische Grenze. Im Präsidium plant Dienststellenleiter Zangel (Christoph Süß) währenddessen einen genialen Schachzug, um den unbequemen Ludwig Schaller endlich loszuwerden

4. Fall „München Mord“: Wo bist Du, Feigling (EA: 2016)

Eine junge Kommissarin, der man wenig zutraut, ihr forscher Kollege, den Frauen mehr aus der Bahn werfen als Mörder, und der Chef, den die meisten für einen Irren halten:  Bernadette Heerwagen, Marcus Mittermeier und Alexander Held klären als unangepasste Ermittler in "München Mord – Wo bist Du, Feigling" ihren vierten Fall. Regie führte Anno Saul nach dem Drehbuch von Friedrich Ani und Ina Jung.

Ein rücksichtsloser Jogger hat in einem Münchner Park eine junge Frau (Karoline Teska) willkürlich gedemütigt und deren Verlobten so brutal niedergeschlagen, dass dieser im Krankenhaus seiner Verletzung erliegt. Der Fall geht vor allem Kommissarin Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen) an die Nieren, die Zeugin der Situation war. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier) und Chef Ludwig Schaller (Alexander Held) will sie den flüchtigen Mörder ausfindig machen. Die Aufklärungschancen sind jedoch denkbar schlecht, denn es handelt sich um eine zufällige Begegnung von Opfer und Täter. Als auch noch negative Schlagzeilen zur Ermittlungsarbeit auftauchen, üben Dienstellenleiter Zangel (Christoph Süß) und Staatsanwalt Holzmann (Simon Schwarz) massiven Druck auf die ohnehin schlecht angesehenen Hauptkommissare aus. Doch Schaller lässt sich davon nicht beeindrucken und setzt im entscheidenden Moment wieder nur auf seine Intuition.

3. Fall „München Mord“: Kein Mensch, kein Problem (2016)

Im dritten Krimi der gleichnamigen ORF/ZDF-Reihe geht das höchst ungewöhnliche Ermittlertrio in Sachen „München Mord“ um Bernadette Heerwagen, Alexander Held und Marcus Mittermeier wieder auf Spurensuche. „Kein Mensch, kein Problem“ – könnte man, was den Folgentitel betrifft, meinen, doch beim Versuch, den Mord an einem Hotelgast aufzuklären, stechen die drei in ein Wespennest. Diplomatisches Säbelrasseln, Vernebelungstaktiken und riskante Verwicklungen auf höchstem politischen Parkett erschweren die Wahrheitssuche beträchtlich. In der Rolle einer zwielichtigen Diplomatin glänzt Austromimin Marion Mitterhammer.

2. Fall „München Mord“: Die Hölle bin ich (2014)

1. Fall „München Mord“: Wir sind die Neuen (2014)

Über „München Mord“

Ludwig Schaller (Alexander Held) war einst Leiter der Münchner Mordkommission, ehe ihm seine unkonventionellen Ermittlungsmethoden zum Verhängnis wurden: Bei einem seiner letzten Fälle hatte er sich derartig in die Psyche des Täters vertieft, dass die eigenen Kollegen Angst vor ihm bekamen. Einige bezeichnen ihn seitdem als geisteskrank. Er wurde seines Amtes enthoben. Ein ehemaliger Kollege, der opportunistische Helmut Zangel, ist jetzt der neue Chef. Er genießt es, Schaller ein "Gnadenbrot" zuzuweisen. Die beiden Männer hassen einander. Abgeschoben in ein hässliches Büro, soll Schaller Akten bearbeiten und alte Verfahren einstellen. 

Drei unterschiedliche Charaktere, eigentlich nicht gerade die Elitetruppe der Polizei, doch schon bald zeigt sich, dass jeder von ihnen auf seine Weise ein vorzüglicher Ermittler ist. 

Als besondere Demütigung stellt man Schaller zwei Mitarbeiter zur Seite, die ebenfalls auf dem beruflichen Abstellgleis stehen; auch sie sind Außenseiter, mit denen kein anderer arbeiten möchte: 

Die junge Kommissarin Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen) hat wenig Selbstbewusstsein. Ihre Karriere verdankt sie der Tatsache, dass sie die Nichte des Polizeipräsidenten ist. Am liebsten würde sie bei der Polizei aufhören und Sängerin werden. Das einzige Hindernis: Sie ist unmusikalisch. 

Hauptkommissar Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier) galt als guter Polizist, bis ihm eines seiner amourösen Abenteuer eine Anzeige wegen Körperverletzung und einen Artikel auf den Titelseiten der Boulevardpresse bescherte: Harald hatte sich nicht nur von einem bekannten Fußballspieler in flagranti mit dessen Frau ertappen lassen, er hatte dem Spitzensportler bei dieser Gelegenheit auch noch die Schulter ausgekugelt. 

Die Kommissare Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier), Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen,) und Ludwig Schaller (Alexander Held). Bild: Sender / ZDF / Hendrik Heiden
Die Kommissare Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier), Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen,) und Ludwig Schaller (Alexander Held). Bild: Sender / ZDF / Hendrik Heiden
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